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Kultur

12.09.2017 Umfangreiches Programm und günstige Tickets locken zum ausgiebigen Museumsbesuch

Zur 19. Museumsnacht öffnen Einrichtungen wieder bis tief in die Nacht ihre Türen

Am 16. September lassen die Museen Tür und Tor bis weit nach Mitternacht für euch geöffnet. Knapp 50 Einrichtungen nehmen an der Veranstaltung teil, von Albertinum bis ZeitRaum ist so ziemlich alles dabei.

 

19. Museumsnacht Dresden
Auch dieses Jahr lässt sich auf einer nächtlichen Erkundungstour reichlich Kulturgut bestaunen
Neben freien Rundgängen, kuratierten Sonderführungen und eigens für die Museumsnacht entwickelten Veranstaltungsformaten fahren die Museen ein gewohnt umfangreiches Programm. Wer da den Überblick verliert oder sich aufgrund der zahlreichen Optionen zu keiner Entscheidung in der Lage sieht, dem seien die Thementouren wärmstens ans Herz gelegt. Unter Überschriften wie „Chefs bitte ins Museum“ oder „Die dunkle Seite der Macht“ werden euch hier thematisch zusammenpassende Programmpakete geschnürt, welche auch noch zeitlich perfekt aufeinander abgestimmt sind. Sofern ihr eher Museumsmuffel seid, ist das noch lange kein Grund, die Museumsnacht aus dem Terminkalender zu streichen, denn auch das begleitende Drumherum hält allerlei Abwechslung und sogar musikalische Untermalung bereit.

 

Da bei so viel Input der Blutzuckerspiegel durchaus mal in den Keller stürzt, werden in den meisten Räumlichkeiten auch allerlei kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt angeboten. Für verhältnismäßig schlappe 13€ seid ihr dabei, Studenten Schüler, Rentner oder Empfänger von Arbeitslosengeld kommen sogar noch günstiger weg. Mit einem Ticket erhaltet ihr von 18 bis 1 Uhr Eintritt in alle teilnehmenden Häuser, werdet mit der Museumsnacht-Sonderlinie bequem zu euren Wunschzielen gefahren und könnt obendrein noch mit den regulären Verkehrsmitteln des ÖPNV durch die Stadt tingeln.   

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