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Jung aber Denkmal: DDR-Kirchen

Das sozialistische Deutschland hatte ein komplexes Verhältnis zu den Kirchen. Umso bemerkenswerter ist eine Entwicklung in der Spätphase der DDR: Im Rahmen eines „Valuta-Sonderbauprogramms“ wurden landesweit neue Kirchengebäude und Pfarrzentren errichtet – finanziert durch die bundesdeutschen Kirchen. Für die DDR brachte dies dringend benötigte Devisen, und sie konnte zugleich ihr Verhältnis zu den Kirchen verbessern.
Vier dieser sogenannten „Limex-Kirchen“ wurden jüngst in die Berliner Denkmalliste aufgenommen.
In der Diskussionsrunde spüren Expertinnen und Experten aus den Bereichen Architektur, Stadtentwicklung, Geschichte und Denkmalpflege diesem besonderen Kapitel der deutsch-deutschen Geschichte nach. Sie werfen einen Blick auf die Rolle der Kirchen in der DDR und fragen, wie die Bauten heute genutzt werden

Nächster Termin

Dienstag, 05.05.2026

Beginn

19:30 Uhr
An der Urania 17
10787 Berlin

Eintritt Hinweise

Ermäßigte Eintrittspreise: Rentner, Pensionäre, Schwerbehinderte (Karten für die Begleitpersonen erhalten Sie nur in der Urania), Schüler, Studenten, Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger sowie Mitglieder kultureller und anderer Organisationen mit denen eine entsprechende Vereinbarung getroffen wurde.Bitte halten Sie den entsprechenden Nachweis am Einlass bereit.Urania-Mitglieder geben ihre Mitgliedsnummer in dem Feld "Aktionscode" ein und erhalten dann ihre ermäßigten Tickets zum Mitgliedspreis.
Datenquelle: ELODIS
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