Neue Serie von den 4Blocks-Machern „PARA“ spielt in Berlin Wedding

Neue Serie „PARA – Wir sind King“ der „4 Blocks“- Macher*innen startet am 22. April auf TNT Serie. Sie spielt in Berlin und handelt von vier jungen Frauen, den beste Freundinnen: Jazz (Jeanne Goursaud), Fanta (Jobel Mokonzi), Hajra (Soma Pysall) und Rasaq (Roxana Samadi) die auf den Straßen des rauen Berliner Wedding groß geworden sind.

© Para / TNT Serie

Neue Serie „PARA – Wir sind King“ der „4 Blocks“- Macher*innen startet am 22. April auf TNT Serie. Sie spielt in Berlin und handelt von vier jungen Frauen, den beste Freundinnen: Jazz (Jeanne Goursaud), Fanta (Jobel Mokonzi), Hajra (Soma Pysall) und Rasaq (Roxana Samadi) die auf den Straßen des rauen Berliner Wedding groß geworden sind. An der Schwelle zum Erwachsenwerden blicken sie in eine ungewisse Zukunft. Nur eines ist sicher: sie haben große Träume. Ein zufälliger Fund macht Hoffnung auf schnelles Geld und ein besseres Leben. Hin- und hergerissen zwischen Vernunft und der Lust auf mehr Spaß und mehr Perspektive, wird ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt.

In den Hauptrollen sind Jeanne Goursaud (Barbaren), Jobel Mokonzi (Druck), Soma Pysall (Beat) und Roxana Samadi (Dr. Illegal) zu sehen. Weitere Rollen übernahmen unter anderen Walid Al-Atiyat (Isi & Ossi), Eidin Jalali (Futur Drei), Dela Dabulamanzi (Beat), David Schütter (8 Tage), Anna Platen (Dawn Breaks Behind the Eyes), Florian Renner (Wholetrain) und Heiner Hardt (Alles ist Liebe).

Entwickelt wurden die sechs einstündigen Episoden in Zusammenarbeit mit W&B Television. Executive Producer sind Quirin Berg, Max Wiedemann und Sven Miehe sowie für TNT Serie Hannes Heyelmann und Anke Greifeneder, die auch die Redaktionsleitung innehatte. Für das Konzept zeichneten Hanno Hackfort, Bob Konrad und Richard Kropf verantwortlich. Die Bücher stammen von Hanno Hackfort, Luisa Hardenberg und Katharina Sophie Brauer. Özgür Yıldırım übernahm die Regie. Para – Wir sind King wurde vom German Motion Picture Fund (GMPF) und dem FilmFernsehFonds Bayern (FFF) gefördert.