3 Dinge, die wir mit einem Millionengewinn in Berlin anders machen würden

3 Dinge, die wir mit einem Millionengewinn in Berlin anders machen würden

Wohnen, Essen & Shoppen in Berlin

02.11.2016

3 Dinge, die wir mit einem Millionengewinn in Berlin anders machen würden
Loftcube
Berlin und Reichtum? Das passt nicht so recht zusammen. Wer an Berlin denkt, dem kommt sofort Klaus Wowereits Ausspruch in den Sinn, nach dem die Hauptstadt "arm, aber sexy" sei. Also Dönerbuden statt Kaviar, Bier statt Champagner und WG-Zimmer statt Villen.

 

Das mit der Armut ist nicht ganz von der Hand zu weisen: Laut der neuesten Rechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) liegt das Pro-Kopf-Einkommen der Berliner weit unter dem Durchschnitt der Bundesrepublik, wie die Morgenpost berichtet

Schuld daran sind unter anderem die hohe Arbeitslosenquote und der Mangel an lukrativen Großkonzernen. Stattdessen siedeln sich hier vor allem junge Start-ups an.

Doch neben all der Armut gibt es in Berlin trotzdem einen kleinen Kreis der Reichen und Schönen. Wie wäre es, wenn man plötzlich, nach einem Lottogewinn, Teil davon wäre? Doch bevor man euphorisch Kreuzchen setzt, um den nächsten Euromillions Jackpot zu knacken, sollte man sich die Regeln genau durchlesen, damit man alles richtig macht. Wer kein Glück hat, dem bleibt nichts anderes übrig, als reich zu heiraten oder richtig hart zu arbeiten. Wenn all das nicht klappt, kann man ja immer noch davon träumen ein Rich Kid of Instagram Berlin zu sein. Was würde man dann in der Hauptstadt mit dem Geld machen? 

 

  

Wohnen:

Traurig, aber wahr. Die meisten würden wohl mit ein paar Euro mehr auf dem Konto endlich in ihre Traumwohnung ziehen. Man müsste keine Abstriche machen, nur weil man im beliebten Kreuzberg wohnen möchte. Ein 10 Quadratmeter kleines Durchgangszimmer in einer WG in der Bergmannstraße für 450 Euro zuzüglich Nebenkosten? Niemals! Stattdessen Kreuzberger Altbau mit Stuck, Parkett, fünf lichtdurchfluteten Zimmern und hohen Fenstern – der Preis? Egal, denn man ist ja jetzt Millionär. 

Essen:

Zugegeben, um in Berlin richtig gut essen zu gehen, muss man nicht reich sein. Doch wenn man das Geld schon mal hat, möchte man auch mal so richtig schön dekadent speisen, oder nicht? Im  Beef Club by Hasir am Gendarmenmarkt gibt es 1,2 Kilogramm bestes U.S. Porterhouse Beef für 118 Euro. Günstiger kommt man da schon in der Austernbank Berlin mit 700 g Wolfsbarsch für nur 69 Euro weg. Der Cocktail wird nach dem Dinner in der Monkey Bar im Bikini Haus geschlürft – mit einem atemberaubenden Panoramaausblick auf den Kurfürstendamm, die Budapester Straße und die Gedächtniskirche. 

Shoppen:

Einmal über den Ku'damm schlendern und nicht nur Halt bei den günstigen Modeketten wie H&M, Forever21 & Co. machen, sondern schon eine Station vorher aussteigen. Als Neu-Millionär drückt man sich nicht mehr die Nase an den Schaufensterscheiben von Chanel, Burberry und Louis Vuitton platt, sondern shoppt mit der Nase in der Luft ein Designer-Teil nach dem anderen – ohne schlechtes Gewissen.



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