Berliner Food-Blogger spüren kulinarische Trends auf

Berliner Food-Blogger spüren kulinarische Trends auf

Mal mit Fleisch, mal vegetarisch, mal vegan

21.12.2016

Berliner Food-Blogger spüren kulinarische Trends auf
Die kreativen Food-Blogger spüren die Geheimtipps und kulinarische Neuheiten für uns auf. Zum Staunen und Nachbereiten werden sie kunstvoll bebildert ins Netzt gestellt.
Kochkunst, Backhandwerk, Trinkkultur. Immer lecker und außergewöhnlich. Mal mit Fleisch, mal vegetarisch, mal vegan: Die Hauptstadt strotzt nur so vor einzigartigen Restaurants, Szenebars und stylishen Cafés – und reichlich kreativen Food-Bloggern, die Geheimtipps und kulinarische Neuheiten für uns aufspüren. Zum Staunen und Nachbereiten werden sie kunstvoll bebildert ins Netzt gestellt. 

 

Food-Szene im ständigen Wandel


Der Food-Bereich hat sich in den vergangenen Jahren, vor allem in Berlin, rasant weiterentwickelt. Foodies betreiben Food Pairing, kaufen Misfits-Gemüse ein, frühstücken Overnight Oats, trinken dazu Slow Coffee und schwören auf Superfood wie Avocado. Kreativität ist gefragt, die Szene muss sich ständig etwas Neues einfallen lassen – und ihr fällt ständig Neues ein.

 

Restaurantführer war gestern 


Berliner Food-Blogger spüren kulinarische Trends auf
Das Auge isst und trinkt schließlich mit.
Ob im Restaurant oder zu Hause: Die Hauptspeisen sollen raffiniert und gesund sein, die Süßspeisen dekorativ, die Drinks innovativ. Schick muss es aussehen – für die Instagram- und Facebook-Galerien. Das Auge isst und trinkt schließlich mit. Das lieben die Fans. Beim Essengehen zählen neben dem Geschmack auch Optik, Interieur, Ambiente und Hintergrundmusik. Wo findet man die Geheimtippläden? Kaum jemand vertraut noch auf Empfehlungen in verstaubten Restaurantführern. Wer hip sein will, hört auf die Insidertipps der Foodies. Ihre Passion ist schließlich genussvolles Essen und Trinken.

 

Berliner Food-Blogger sind Trendsetter 


Berliner Food-Blogger gewinnen immer mehr an Einfluss – Ihre Meinung zählt, sie nehmen kein Blatt vor den Mund, bewerten ehrlich. Das schafft Vertrauen, kommt gut an, steigert ihren Einfluss, macht sie zu Influencern. Das wissen auch Zeitschriftenredaktionen und Online-Magazine zu schätzen. Schaut doch mal hier, was Food-Blogger als Gastbeitrag für das Kaufland Magazin schreiben. Alles, was die Foodies „auf der Straße“ entdecken, kann man zu Hause nachkochen, nachbacken oder nachmixen. Das ist die Grundidee. Foodies wollen ihre Erfahrungen mit der Gemeinschaft teilen und dazu animieren, selbst auszuprobieren. 

 

Award für die besten Food-Blogs


Passend zum Hype ist es nicht verwunderlich, dass es sogar einen extra „Food Blog Award“ gibt. Hier werden jährlich die besten Food-Blogs von einer großen Expertenjury gekürt, 2016 fand die Verleihung bereits zum dritten Mal statt. Die Jury bilden namenhafte Köche, Blogger und Fotoexperten. Wer hat die besten Rezepte zum Nachkochen, wer macht die süßesten Cake-Pops, wer zeigt die schicksten Fotos? Jeder Food-Blogger kann sich bewerben.



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Kommentare
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    • ah89 geschrieben am

      toll!!!

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