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Die Berliner 1-Tages-Fototour mit dem Bus

Alle wichtigen Berliner Sehenswürdigkeiten an einem Tag

Autor: urbanite 

Berliner Dom und Fernsehturm
Berliner Dom und Fernsehturm dürfen beim Sightseeing im Schnelldurchlauf nicht fehlen
Auch wer noch nie in Berlin war, hat die großen Hotspots schon einmal auf Bildern gesehen oder zumindest von ihnen gehört: Alexanderplatz und Fernsehturm, Brandenburger Tor und Checkpoint Charlie ziehen jedes Jahr Millionen Gäste aus dem In- und Ausland an. Die durchschnittliche Übernachtungsdauer in der Hauptstadt beträgt knapp 2 Tage. Rechnet man einen Tag für das Stöbern in Second-Hand-Läden oder Museumsbesuche ein, bleibt lediglich ein weiterer, um alle wichtigen Sehenswürdigkeiten festzuhalten. Wir verraten, wie man trotzdem allesamt in einer 1-Tages-Fototour durch Berlin vor die Linse bekommt.

Mit dem Bus geht's schneller

Die Berliner lieben das Fahrradfahren nicht nur wegen der Kostenersparnis, sondern vor allem wegen der damit verbundenen Unabhängigkeit. Da ist es kein Wunder, wenn Touristen es ihnen gleichtun wollen. Doch auf einer 1-Tages-Fototour durch Berlin geht es mit dem Bus um einiges schneller – vor allem, wenn man wie die meisten Touristen nicht mit der Umgebung vertraut ist.

  • Vorzugsweise startet man mit dem 100er Bus am Zoologischen Garten. Bereits nach der sechsten Station erscheint das erste Motiv: der große Stern mit der Siegessäule. Das imposante Monument bildet den zentralen Platz im Tiergarten.
  • Weiter geht es dann mit dem gleichen Bus eine Station weiter Richtung Schloss Bellevue. Es bietet sich mit seiner weiten Rasenfläche vor dem eigentlichen Gebäude optimal für Panoramaaufnahmen an, die in einem Fotobuch besonders gut zur Geltung kommen.
  • Drei Stationen weiter befindet sich auch schon der Bundestag. Nach vorheriger Anmeldung kann man ihn kostenlos von innen bestaunen. Tolle Aufnahmen entstehen vor allem auf der Terrasse oder in der gläsernen Reichtagskuppel.
  • Weiter geht es schließlich mit der 100er Linie nur eine Station weiter in Richtung Brandenburger Tor. Auch wenn dort seit letztem Jahr das Panoramarecht greift, eignet sich der Ort optimal für ein Selfie.
  • Bis zur Endstation, dem Alexanderplatz mit dem berühmten Fernsehturm, gibt es schließlich noch die Zwischenstation Berliner Dom.
  • Zum Checkpoint Charlie, der sich super für ein Fotomotiv mit den berühmten "waschechten" US-Soldaten eignet und der Berliner Mauer kommt man vom Alexanderplatz übrigens am besten mit dem Bus M48 Richtung Busseeallee.
  • Wer mit dem Bus 200 vom Alexanderplatz zum Potsdamer Platz fährt, macht dies am besten abends – im Lichtermeer macht sich der nämlich klasse auf Fotos.

Die Perspektive macht's

Den Reiz eines Fotos macht nicht zuletzt die Perspektive aus. Und was das betrifft, hat man gerade in Berlin jede Menge Gestaltungsspielraum. Die Siegessäule kann man von unten fotografieren oder sie nach Bezahlung eines kleinen Eintrittsgeldes sogar betreten, 285 Stufen erklimmen und von oben Fotos schießen. Und sogar den Fernsehturm kann man von oben knipsen, und zwar vom direkt gegenüber liegenden Park Inn Hotel aus. Mit einer Höhe von 150 Metern ist es das höchste Hotel in Berlin und bietet einen freien Blick auf den Fernsehturm.



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