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Die besten Imbissbuden in Berlin

12.06.2019
Autor: urbanite 

 Die besten Imbissbuden in Berlin

Berlin stellt nicht nur für „seine“ Touristen, sondern auch für seine Einwohner ein ganz besonderes Highlight dar. Neben den Sehenswürdigkeiten sind es vor allem auch die ursprünglichen, kulinarischen Hot Spots, die dafür sorgen, dass diese Stadt es jeden Tag aufs Neue schafft, ein ganz besonderes Flair zu verbreiten. 

 

Wer hier auf authentische Weise essen gehen möchte, entscheidet sich am besten für eine der zahlreichen Imbissbuden. Doch welche Angebote sind hier eigentlich besonders zu empfehlen? Immerhin ist die Auswahl extrem groß.

 

Die folgenden Tipps könnten auch für Einheimische auf der Suche nach dem „perfekten Snack“ durchaus eine willkommene Inspiration darstellen.

Tipp Nr. 1: Curry 36

Wer an leckere Mahlzeiten und an Berlin denkt, sieht sich oft unweigerlich mit dem Gedanken an die klassische Currywurst konfrontiert. Diese kann unter anderem bei „Curry 36“ am Mehringdamm genossen werden. Das Besondere: Curry 36 ist Kult! Sicherlich hat hier so gut wie jeder waschechte Berliner schon einmal seine Mittagspause verbracht. 

 

Die Kunden haben hier die Wahl zwischen einer Wurst mit und ohne Darm. Unter anderem haben es sich auch schon viele VIPs nicht nehmen lassen, die Köstlichkeiten der weitestgehend übersichtlichen Speisekarte zu testen. Unter anderem stehen hier auch Krakauer, Rostbratwurst und Bockwurst zur Wahl. Beliebtes Extra: Curry!

 

Frisch gestärkt werden die Kunden dann wieder in die Nacht bzw. den Abend entlassen. Wer keine Lust auf Bars, Discotheken und Co. hat, vertreibt sich die Zeit bis zum Schlafengehen – auch in Berlin – gerne mit Tipico Sportwetten.

Tipp Nr. 2: Konnopkes Imbiss

Konnopkes Imbiss ist wieder da! Auch wenn die Berliner für einen längeren Zeitraum auf diesen bekannten Imbiss verzichten mussten, wird nun auch hier wieder Currywurst und Co. angeboten. Dieser Imbiss ist zu seinem alten Standort (unter der Hochbahn) zurückgekehrt. Die Speisekarte unterscheidet sich nicht von „damals“. Hier sind unter anderem auch wieder Bouletten und Bockwurst vertreten. 

 

Auch bei Konnopkes Imbiss handelt es sich um eine echte Institution, die beweist, dass die Berliner – trotz des Veggie Booms – ihre Wurstvarianten lieben. Seit mehr als 80 Jahren schafft es die Bude, Touristen und Einheimische gleichermaßen anzulocken und zu begeistern. Wer Lust auf ein besonders legendäres, traditionelles Gefühl hat, ist hier genau richtig.

Tipp 3: der vegetarische Metzger

Apropos „Veggie Boom“: auch Veganer und Vegetarier kommen in der Hauptstadt natürlich auf ihre Kosten. Dafür, dass hier niemand hungern muss, sorgt unter anderem kein Geringerer als der Vegetarische Metzger. Wie der Name schon vermuten lässt, erwartet den Besucher hier eine bunte Auswahl an viel Grünem und Fleischersatzprodukten. Hierfür wird auf den Einsatz von Soja und Lupinen zurückgegriffen. 

 

Hinter dem Konzept stecken Jaap Korteweg und Paul Bom inklusive einem größeren Team, welches das entsprechende Angebot im Laufe der Jahre immer weiter optimiert hat. 

 

Wer sich auf der Suche nach Fleischersatz befindet, der durchaus das Potenzial in sich trägt, auch passionierte Fleischesser zu überzeugen, sollte dem „Metzger“ einen Besuch abstatten.

 Die besten Imbissbuden in Berlin

Tipp Nr. 4: das Bier’s Kudamm

Wer seine Snacks in einer eher gediegenen Atmosphäre genießen möchte, sollte Bier’s Kudamm einen Besuch abstatten. Denn: hier überzeugt sowohl der Promifaktor als auch der Kleidungsstil der Kunden. Hier scheint alles ein wenig stylischer als gewohnt zuzugehen. An der Wand des Imbisses befinden sich etliche Autogramme berühmter Persönlichkeiten. Kein Wunder, dass hier nicht nur Klassiker wie Currywürste, sondern auch Champagner und Co. genossen werden können. 

 

Weiterhin blickt das Bier’s Kudamm auf eine lange Geschichte zurück, die in den 1960er Jahren startete. Nein, es sind eben nicht nur die modernen Start Ups, die es schaffen, ihre Kunden in vielerlei Hinsicht zu faszinieren. Sicherlich ist die stilvolle Atmosphäre mitunter auch der Grund dafür, weswegen sich in der Vergangenheit viele Paare dazu entschlossen haben, hier sogar ihre Hochzeit zu feiern. Und: hier haben die Gäste sogar die Möglichkeit, ihre Currywurst bis zum Morgen zu ordern und damit sogar auf besonders „berlinerische Art“ zu frühstücken. Immerhin soll es sich doch hierbei ohnehin um die „wichtigste Mahlzeit des Tages“ handeln, oder?

Tipp Nr. 5: der Langes Imbiss

Nicht direkt im Zentrum, dafür im Norden Berlins, hat es der Langes Imbiss seit Jahren geschafft, sich einen Namen zu machen. Im Gegensatz zum Bier’s Kudamm herrscht hier eine klassische, schlichte Imbiss Atmosphäre, die ihren Gästen die beliebtesten Fast Food Snacks der Region bietet. 

 

Das Besondere: die Saucen, die ergänzend zu den Würsten angeboten werden, sind hausgemacht. Dementsprechend verwundert es natürlich auch nicht, dass es der Langes Imbiss geschafft hat, sich einen echten „Fankreis“ aufzubauen. Die Institution ist der perfekte Beweis dafür, dass es keine ellenlange Speisekarte braucht, um zu überzeugen.

Tipp Nr. 6: Die wilde Küche

Zugegeben: bei der Wilden Küche handelt es sich weniger um einen Imbiss als um ein klassisches Restaurant. Wer sich für einen Mix aus Fast Food, Snacks und gesunden Leckereien interessiert, kommt hier auf seine Kosten. Hier dominieren vegane bzw. vegetarische, leichte Gerichte. Ein Trend, der sich nicht nur im Zusammenhang mit gastronomischen Angeboten, sondern auch mit Hinblick auf das heimische Kochen und Backen immer mehr abzeichnet.

 

Der hohe Anspruch spiegelt sich auch in der Einrichtung wider: viel Licht, Holzelemente und jede Menge Deko machen diesen Ort zu einem echten, hippen Hot Spot in Berlin!



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