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Die Gewinner der Berlin Music Video Awards 2016 stehen fest

Award-Verleihung für Musikvideos

26.05.2016
Autor: urbanite 

 

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Es ist so weit: Nach vier Tagen Musikvideo-Marathon haben alle Preise der diesjährigen Berlin Music Video Awards auf der ganzen Welt ein Zuhause gefunden. Alle Teilnehmenden haben die Erwartungen übertroffen – auf urbanite könnt ihr genaueres zu den Gewinnern nachlesen.

 

Am letzten Tag wurde der amerikanische Direktor Brandon Dermer mit dem Musikvideo No Butter des Künstlers Dillon Francis mit dem Best Music Video Award ausgezeichnet. In Vertretung für Dermer nahm DJay Brawner den mit 3000 Euro dotierten Preis am Samstagabend im Columbia Theater entgegen.

 

Die vierte Edition der BMVA hat alle bisherigen übertroffen. Größer, energiereicher, glamouröser als jemals zuvor ging es auf den diesjährigen Awards zu. Über 2500 Besucher aus der ganzen Welt strömten ins Gretchen und das Columbia Theater, um die Vielfalt der diesjährigen Musikvideos zu feiern. Seite an Seite mit Größen der Musik- und Video-Szene wie Uwe Flade, Rob Myers und Little Big genossen die Gäste und Nominierten die Screenings der 120 Musikvideos, Live-Shows, Workshops und natürlich legendäre After-Partys.

 

Die Highlights des Events kannst du hier bewundern. Und jetzt die Gewinner der 12 Kategorien des Jahres 2016 der Berlin Music Video Awards:

 

Best Perfomer

Edward Hayes-Neary | Pulse Films für „Genhis Kahn” von Miike Snow

 

Best Experimental

Le Nezet & Jules Janaud | BIF für „Green” von Azel Phara

 

Most Bizarre

Cyriak Harris
für „Meowpurrdy” von Run The Jewels

 

Best Director

Colin Tilley | London Alley UK für „Alright” von Kendrick Lamar

 

Best Visual Effects

Xavier Reye | Benuts Vfx & Mosaert für „Quand c’est” von Stromae

 

Best Art Director

Susanne Frericks, Anton Riedel | FeedMee für „Here in the Rain” von Father and Sun

 

Best Narrative

Noam Sharon & Tal Rosenthal | BlackBoard Studios
für „Story about a broken heart” von Benjamin’s Brother

 

Best Concept

Floris Kaayk | Studio Smack
für „Witch Doctor” von De Staat

 

Best Editor

Martin Lorenz | Schall & Schnabel
für „ODE (An die Freude)” von Delta Q

 

Most Trashy

Alina Pasok & Iliya Prusikin | Little Big Production
für „Big *ick” von Little Big

 

Best Cinematography

Dawn Shadforth | Sonny London für „Lights” von Hurts

 

Best Song

Julian G Harding & Garth Lee Vickers | Harding & Brookes
für „Less than three” von Bro



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