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Fußball-Europameisterschaft? Ick kenn mir aus!

So wirst du zum Insider

08.06.2016

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Viererkette? Raumdeckung? Was zur Hölle…? Vor Beginn der Fußball-Europameisterschaft in Frankreich geht vielen Anti-Nerds in Berlin wieder die Düse. Beim Public Viewing in proppenvollen Biergärten und überfüllten Eckkneipen kommt man mit Halbwissen nicht weiter. Will man da als Outsider bestehen, muss man Fachwissen antäuschen. Wir helfen diesbezüglich gerne weiter und präsentieren das ultimative EM-Survivalpaket, inklusive Instant-Sprüchen für alle Gelegenheiten!

 

Der Ursprung

 

Ähnlich wie in der Musikbranche wird einem auch innerhalb der Fußball-Community anerkennend auf die Schulter geklopft, wenn man mit fundiertem Vintage-Wissen um die Ecke kommt. Im EM-Fall bietet sich da natürlich die Premiere im Jahr 1960 an. Damals noch unter dem Namen „Europapokal der Nationen“ ausgetragen, fand das erste EM-Turnier wie auch in diesem Jahr in Frankreich statt. 

 

Spruch: „Geht ihr auch Europapokal der Nationen gucken?“ Zwinker, zwinker … 

 

 

Kohle ohne Ende

 

Die Mannschaften werden in luxuriöse 5-Sterne-Tempel einquartiert, fahren in High Tech-Nightlinern zu den Spielen und werden zu offiziellen Presseterminen wahlweise in Gucci- oder Versace-Maßanzüge gezwängt. Wer das alles bezahlt? Na, die UEFA, der europäische Dachverband der Veranstaltung. Holt man den Pott, winken satte 27 Millionen Euro. 

 

Spruch: „27 Millionen hätte ich auch gern.“  Auf Nachfrage mit Fachwissen glänzen.

 

 

Erfahrung kann den Unterschied machen

 

Werden in Testspielen immer wieder gerne junge Spieler ins kalte Wasser geworfen, vertraut man bei großen Turnieren erfahrenen Kickern. So hat Deutschlands Coach Jogi Löw „alte“ Racker wie Manuel Neuer, Sami Khedira und Bastian Schweinsteiger mit an Bord. Den Altherren-Vogel schießen in diesem Jahr die Ungarn ab. Mit ihrem Torwart Gabor Kiraly stellen sie den ältesten Akteur des Turniers. Der Keeper ist im April stolze 40 Jahre alt geworden.. 

 

Spruch: „Ob der Gabor sich da mal nicht übernimmt ...“ 

 

 

Dramen und Tränen

 

Sollten die Deutschen wider Erwarten frühzeitig ausscheiden, hilft ein Blick ins nationale EM-Jammerarchiv. Schlimmer geht’s nämlich immer. Man erinnere sich nur an Uli Hoeneß Nachthimmel-Elfmeter von Belgrad. Vor vierzig Jahren semmelte der Steuerfachmann den entscheidenden Final-Strafstoß über die Latte. 

 

Spruch bei Elfmeter: „Hoffentlich schießt er nicht wie der Uli 1976.“ 

 

 

Triumphe

 

Auch im Freudentaumel sollte man mit Anekdoten aufwarten können, die einem eventuell das eine oder andere Freibier bescheren. So empfiehlt sich beispielsweise die Erwähnung unvergessener Final-Nächte (1972, 1980, 1996, da ham wa jewonnen). 

 

Spruch: Wie ein Aluhutträger den mystischen Zahlencode rufen: „72-80-96!!“ 



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