Shoppingtipps für Studis

Geld sparen beim Kleiderkauf

Spartipps für Studis und die, die es werden wollen

26.07.2017
Autor: urbanite 

Schon Eko Fresh sang in seinem Debutalbum: "Ich bin jung und brauche das Geld" – und spricht damit Millionen von Studenten aus dem Herzen. Mit durchschnittlich 864 Euro im Monat hat man als Student nicht die Möglichkeit, große Anschaffungen zu tätigen. Stattdessen spart man an allen Ecken und Enden, um gut über die Runden zu kommen.

Shoppingtipps für Studis

Bildrechte: Flickr shopping Hamza Butt CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

 

Auch wenn Berlin als günstiges Pflaster gilt, so werden besonders die typischen Szenebezirke und damit einhergehend die Mieten immer teurer – von den Freizeitunternehmungen mal abgesehen. Wer sich Hipster-like in einem Berliner Szenelokal wie dem St. Oberholz eine Chai-Latte bestellen möchte, ist gut und gerne über drei Euro los. Klingt nicht nach viel, läppert sich aber. Auch Freizeitaktivitäten wie Sport oder Feiern gehen ins Geld. Wer sich dann auch noch modisch einkleiden möchte, hat es finanziell nicht leicht. Doch welche Möglichkeiten hat man als Berliner Student, um Geld zu sparen und sich stylisch einzukleiden?

Feilschen, Sparen, Weiterverkaufen

Secondhand-Plattformen wie Kleiderkreisel, eBay Kleinanzeigen, Shpock und Co. bieten die Möglichkeit, gebrauchte Kleidung günstig zu kaufen oder nicht mehr Benötigtes zu verkaufen. So kann man als "armer" Student coole Styles kombinieren und alter oder sogar ungetragener Kleidung ein zweites Leben schenken. Bei den meisten Anbietern kann man feilschen, um den Preis noch ein wenig herunter zu schrauben. So kann man am Ende ein richtiges Schnäppchen für einen neuen Look machen. Alternativ ist auch der Gang zu einem der zahlreichen Flohmärkte in Berlin eine gute Möglichkeit, um modische Secondhand-Kleidung zu finden. Ob an Mauerpark oder Maybachufer, Prinzessinnengärten oder Ostbahnhof – zwischen Möbeln und alten DDR-Antiquitäten lässt sich das ein oder andere Retro-Teil finden, mit dem man sich für kleines Geld typisch berlinerisch stylen kann. Wer sich für seine Fundstücke Geld dazu verdienen möchte – und gleichzeitig ein wenig Platz im Kleiderschrank schaffen will –, kann sich auch selbst auf den Flohmarkt stellen und aussortierte Kleidung verkaufen.

Aktuelle Trends zu vielversprechenden Preisen – Gewusst wie

Jede Saison liegt etwas anderes im Trend. Ob Overknees, Flower-prints, Animal-Designs oder Boyfriend-Jeans – "modeliebende" Studenten sind gut damit beraten, zu warten, bis die gewünschte Ware reduziert wird. Dabei bieten Shopping Clubs wie die Zalando Lounge täglich Rabatte auf ausgewählte Markenbekleidung und ermöglichen so selbst Studenten, hochwertige Markenartikel bis zu 75 Prozent günstiger zu kaufen. Einmal angemeldet, kann man so regelmäßig von den Verkaufsaktionen profitieren. Auch Lagerverkäufe rund um Berlin sind gute Möglichkeiten, um fabrikneue Ware zu reduzierten Preisen zu bekommen. Außerdem nicht zu vergessen: der Sommerschlussverkauf. Am 25. Juli ist es wieder soweit. Dann heißt es in den Geschäften der Berliner Innenstadt wieder "Alles muss raus" – optimal für Studenten, um sich noch für den bisher spärlichen Sommer einzukleiden.

Pimp your style!

Manchmal müssen es auch gar nicht neue Klamotten sein, um einen neuen Look zu kreieren. Getreu dem Motto "Aus alt mach neu" kann man seine langweiligen Outfits mit selbstangenähten Patches, Glitzerperlen, Federn oder neuen Farben umstylen und aufpeppen. So lassen sich aus einfachen Shirts ausgefallene Modestücke kreieren. Kleiner Tipp zum Schluss: Wer sich mit Freunden zu einer sogenannten "Tausch-Party" trifft, kann aussortierte Kleidung gegen neue Schmuckstücke eintauschen. Alternativ kann man auch gemeinsam alte Shirts mit Steinchen, Perlen und Co. aufpeppen. In jedem Fall gibt es genügend Möglichkeiten, um sich auch als Student stylisch und trotzdem preiswert einzukleiden.

 



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