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Sechs schöne Flohmärkte in Berlin

Unsere Lieblingsflohmärkte

06.04.2016
Autor: urbanite 

Die Flohmarktsaison geht wieder los und Berlin packt irre viele Flohmärkte aus - unsere Lieblinge darunter stellen wir hier vor. 

 

Nowkoelln Flowmarkt

Flowmarkt Nowkoelln
Reges Treiben am Maybachufer
Am Maybachufer findet der Nowkoelln Flowmarkt statt und bietet alles, was das Herz begehrt. Zwischen Pannier- und Liberdastraße erstrecken sich die überdachten Stände, die man als Verkäufer mieten kann. So macht auch bei schlechtem Wetter das Verkaufen Spaß. Die angebotenen Waren changieren zwischen Vintage-Kleidungsschätzen und Retro-Kuriositäten, selbstgegossenem Schmuck und individuell gestalteten Jutebeuteln. Dazu gibt es interessante Snackständen aus aller Welt. 

Infos: Sonntags in zweiwöchigen Abständen (Termine online), 10–17 Uhr, Maybachufer, 12047 Berlin. www.nowkoelln.de

 

 

 

Kreuzboerg Flowmarkt 

Kreuzboerg Flowmarkt
Bier und Bauarbeiterhelme im Prinzessinnengarten
In den Prinzessinnengärten, dem versteckten Idyll am Moritzplatz, gibt es alle zwei Wochen den Kreuzboerg-Flowmarkt. Der Markt bietet das Gegenstück zu tristen Parkplatzflohmärkten: Inmitten des urban Gardening-Projekts gibt es Trödel-Stände von Anwohnern, DIY-Schätze und sogar Livemusik – das alles unter Bäumen und zwischen Kräuter- und Gemüsebeeten. Die Chance auf preiswerte Errungenschaften ist groß. 

Infos: Sonntags in zweiwöchigen Abständen (Termine online), 10–17 Uhr, Prinzessinnengärten, Prinzessinnenstraße 15, 10969 Berlin. www.kreuzboerg.de

 

 

 

 

 
Hinterhofflohmärkte 

Hinterhofflohmärkte Berlin
Blicke in fremde Höfe werfen: Hofflohmärkte
Ein Konzept der anderen Art bietet die Hofflohmärkte-Reihe. Das Prinzip ist schnell erklärt: Jedem Stadtteil wird ein eigener Termin zugewiesen, an dem man sich (im Idealfall mit möglichst vielen Nachbarn) als Verkäufer anmelden kann. Verkauft wird im eigenen Hinterhof. Kurz vor dem Termin wird eine Liste mit den teilnehmenden Hinterhöfen veröffentlicht. Das Ergebnis ist eine Win-win-Situation für Flohmarktbesucher und Verkaufende: Während erstere auf ihrer Hinterhof-Schnitzeljagd Blicke in fremde Höfe werfen und sich stets aufs Neue überraschen lassen dürfen, sparen sich die Verkaufenden den obligatorischen nervigen Transportweg zum herkömmlichen Flohmarkt. 

Infos: www.hinterhofflohmaerkte.de/berlin . Eine weitere spannende, berlinweite Hinterhofreihe veranstaltet die Friedrichshainer Nachbarschaftsinitiative Polly&Bob. Erste Termine findet ihr online unter blog.pollyandbob.com/backyard-fleamarkets

 

 

 

Mühlenmarkt 

Mühlenmarkt
Lokale Designer oder außergewöhnliche Kulinarik
Eigentlich hat die Griessmühle am Ende der Sonnenallee als Club Bekanntheit erlangt. An jedem ersten Freitag im Monat öffnet sie allerdings früher als üblich ihre Türen, und zwar als Location für den Mühlenmarkt. In dem abenteuerlichen Garten findet man von 16 Uhr bis Mitternacht neben aussortierten Klamotten, Platten und Raritäten auch Waren lokaler Designer oder außergewöhnliche Kulinarik. Die Beschallung liefern DJs, dazu gibt es ein Lagerfeuer. 

Infos: Jeder 1. Freitag/Monat, ab 16 Uhr, Griessmühle, Sonnenallee 221, 12059 Berlin. www.griessmuehle.de 

 

 

 

 

 

RAW-Flohmarkt

RAW-Flohmarkt
Erschwinglicher Trödel und Streetfood
Auf dem ehemaligen Gelände der Reichsbahn in Friedrichshain findet jeden Sonntag der entspannte RAW-Flohmarkt statt. Der Verkauf ist sowohl für Privatpersonen als auch für Händler möglich. Glücklicherweise dominieren erstere, weshalb für die angepriesenen Waren moderate Preise veranschlagt werden. Für 30 Euro lässt sich ein überdachter Stand mieten. Zusätzlich zum erschwinglichem Trödel findet man hier auch mal veganes oder vegetarisches Streetfood und frisch gepresste Säfte. 

Infos: Sonntags, 9–19 Uhr, Revaler Str. 99, 10245 Berlin. www.raw-flohmarkt-berlin.de

 

 

 

Klunkerkranich 

Klunkerkranich
Über den Dächern von Neukölln
Den wohl höchstgelegensten Flohmarkt Berlins findet man auf dem Dach der Neukoelln-Arcaden, nämlich im Kulturdachgarten Klunkerkranich. Allein der Aussicht wegen lohnt es sich, den mühsamen Weg mit dem stets überfüllten Fahrstuhl ins Parkdeck des Shoppingcenters auf sich zu nehmen, um von dort aus die letzten Meter zu Fuß zurückzulegen. Vor atemberaubender Kulisse kann man samstags Kunst und Trödel erwerben und gute Drinks genießen. 

Infos: Samstags ab 12 Uhr, Klunkerkranich, Karl-Marx-Straße 66, 12043 Berlin. www.klunkerkranich.de

 

 

 



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