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In Städten wie Berlin bei Events umweltfreundlich Spaß haben

12.12.2019

 In Städten wie Berlin bei Events umweltfreundlich Spaß haben

Umweltschutz ist nicht nur im Alltag, sondern auch bei Events wichtig. Jeder einzelne Bürger vieles tun, um den Klimawandel zu bekämpfen – auch wenn man in der Stadt lebt! Der durchschnittliche CO2-Ausstoß beträgt pro Jahr und Kopf nämlich in etwa elf Tonnen. Was kann man also tun? Umweltschutz fängt schon damit an, dass man ab und an ein veganes Restaurant aufsucht, weil bei der Produktion von veganem Essen weniger CO2 produziert wird. Aber es gibt noch weitere Tipps beim Besuch von Events.

Umweltfreundliche Partys feiern

Umweltfreundliche Partys gefällig? Wie man inzwischen weiß, ist die Aufforstung mit die beste Methode, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Bäume und Pflanzen speichern CO2 und können so einen beträchtlichen Anteil des vom Menschen produzierten Treibhausgases wieder binden. Aber oft werden für geplante Events Grünflächen beseitigt, was der Umwelt schadet. Webseiten wie Meingruenes-berlin haben bereits eine Charta für das Berliner Stadtgrün herausgegeben und möchten die Hauptstadt zu einer grüneren Metropole machen. Ähnliche Aktionen gibt es auch in anderen großen Städten Deutschlands. Was man selbst tun kann? Zum Beispiel nur auf Events gehen, die nachhaltig und umweltschonend gestaltet wurden. Das ist extrem simpel, hat aber in der Masse große Auswirkungen für das Klima. Sich bei Events kritisch zu äußern, funktioniert auch: Selbst bei Events wie Weihnachtsmärkten kann auf Umweltschutz geachtet werden – und darauf, dass die Natur nicht unter Abfall und CO2 leidet.

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Kleidung länger tragen 

Zu Events gehört das Tragen angesagter Mode dazu, aber die Statistiken zeigen, dass Menschen der Umwelt zuliebe ihre Kleidung länger tragen und seltener austauschen sollten. Das kann auch gut funktionieren, wie Experimente von Stern zeigen. Die Modeindustrie ist mit einem CO2-Ausstoß von 3,19 Milliarden Tonnen der zweitgrößte Erzeuger von Kohlenstoffdioxid weltweit. Zudem werden bei der Produktion von Kleidungsstücken jährlich 92.000 Tonnen an Müll produziert, wie Betway Casino recherchiert hat. Der Grund dafür ist der Trend in Richtung „Fast Fashion“: Gekaufte Kleidung wird immer kürzer getragen und immer häufiger ausgetauscht. Zudem kaufen 90 Prozent der EU-Konsumenten niemals in Second-Hand-Shops ein. Das belastet das Klima. Zum Glück sind Städte wie Berlin und Frankfurt perfekt, um grün shoppen zu gehen. Läden wie Loveco bieten eine große Auswahl an umweltfreundlicher Kleidung, von ökologisch hergestellten Strumpfhosen, über Bodysuits, bis hin zu Trister-Rib-Socken - und verfügen oft über Shops in der Nähe. Der Loveco-Shop zum Beispiel hat Niederlassungen in Berlin Schöneberg, Friedrichshain und Kreuzberg.

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Fazit

Auch bei Events in der Stadt ist es jedem möglich, etwas für den Klimaschutz zu tun. Daher: Einfach bei den Insidertipps für das Stadtleben nachschauen, ob das angepeilte Event auch klimafreundlich ist. Und bei der Kleidung darauf achten, auch mal im Second-Hand-Laden einkaufen zu gehen. Dann kann man ohne Hintergedanken feiern und Spaß haben.

 



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