7 Tipps für den Winter in Berlin

7 Tipps für den Winter in Berlin

Ausflüge, Aktivitäten und Highlights

26.10.2020

Berlin im Winter ist kalt und grau – zumindest auf den ersten Blick. Dabei gibt es viele tolle Möglichkeiten für eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung fernab des heimischen Sofas. In 2020 wird es aufgrund der Corona-Situation ein deutlich reduziertes Angebot an Aktivitäten geben und für die Freizeitgestaltung ist diesen Winter etwas mehr Kreativität gefragt als sonst.

 

Es bleiben aber noch genug Optionen, um sich die kalte Jahreszeit schön zu machen. Stadionbesuche fallen zwar aus, das Mitfiebern mit der Hertha ist aber immer noch vom Fernseher aus möglich. Wer noch mehr Nervenkitzel benötigt, probiert es evtl. mit Wetten auf den Lieblingsverein. Betano Sportwetten sind seriös und können sogar noch der Weihnachtskasse eine kleine Finanzspritze bescheren. Für viele werden Weihnachtsfeiern mit Kollegen oder Freunden dieses Jahr auch deutlich kleiner ausfallen oder sogar ganz entfallen müssen. Eine Alternative kann aber eine Online-Feier bieten, bei der über den Bildschirm miteinander angestoßen wird.

 

Viele Weihnachtsmärkte wurden bereits abgesagt, aber auch zu Hause in der weihnachtlich geschmückten Wohnung schmeckt eine Tasse selbst gemachter Glühwein gut. Vereinzelt sollen Weihnachtsmärkte zwar noch stattfinden, aber auch darüber hinaus gibt es in der Stadt und im Berliner Umland viele Möglichkeiten, um sich die Vorweihnachtszeit nett zu gestalten. Tolle Aktivitäten sind zum Beispiel Spaziergänge durch die vereiste Winterlandschaft im Umland oder Schlittschuhlaufen auf einem der vielen Seen rund um Berlin.

 

1. Schlittschuhlaufen in der Rummelsburger Bucht

 

Rund um Berlin gibt es zahlreiche Seen, die bei entsprechenden Temperaturen im Winter zufrieren. Auf den Seen Schlittschuh zu laufen ist nicht nur komplett kostenlos, sondern und auch mit genügend Corona-Abstand möglich. Doch auch mitten in Berlin gibt es je nach Wetter die Möglichkeit, die Schlittschuhe anzuschnallen und loszuskaten. Die Rummelsburger Bucht an der Grenze zu Friedrichshain bietet diese Option mitten in der Stadt, sodass selbst nur eine kurze Mittagspause für die sportliche Betätigung genutzt werden kann. Noch schöner ist es natürlich am Wochenende mit etwas mehr Zeit.

 

2. Winterspaziergang in Sanssouci

 

Das Schloss Sanssouci ist nicht nur im Sommer einen Besuch wert. Im Winter ist es dort deutlich leerer, aber nicht weniger schön. Der Schlosspark ist nahezu magisch, besonders wenn es frisch geschneit hat. Alte Bäume, Pavillons und natürlich die Schlösser verleihen dem Areal einen ganz besonderen Zauber und sind perfekt für einen eisigen Sonntagnachmittag an der frischen Luft.

7 Tipps für den Winter in Berlin

3. Durch das weihnachtlich geschmückte Potsdam bummeln

 

Potsdam zur Vorweihnachtszeit ist Gemütlichkeit pur. Die Innenstadt ist festlich beleuchtet und der Weihnachtsmarkt in der Innenstadt lässt richtig schönes Flair aufkommen. Auch wenn es in Potsdam dieses Jahr unter den nötigen Corona-Schutzmaßnahmen etwas anders aussehen wird als sonst üblich, ist die Hauptstadt Brandenburgs perfekt, um in winterliche Stimmung zu kommen.

 

4. Fahrt auf der Spree durch das winterliche Berlin

 

Dass es im Winter so früh dunkel wird, kommt zumindest den vielen Lichtern zugute, die Berlin dann ab dem späten Nachmittag erleuchten. Während einer Bootsfahrt auf der Spree wird das erst so richtig deutlich. Beim Vorbeischippern am Berliner Dom, dem Reichstag oder dem Bodemuseum lässt sich die Stadt nochmal aus einer ganz anderen Perspektive bestaunen und warm eingepackt mit Schal und Mütze ist die Fahrt selbst vom Außendeck aus ein Genuss.

 

5. Über den weihnachtlich beleuchteten Ku’Damm bummeln

 

Die Weihnachtsbeleuchtung auf dem Ku’Damm ist jedes Jahr aufs Neue ein Highlight. Rund 600 geschmückte Bäume und Lichterketten mit einer Gesamtlänge von über 230 Kilometern verwandeln die bekannteste Einkaufsmeile Berlins jedes Jahr in ein Lichterparadies. Ab Ende November wird die Beleuchtung in der Regel erstmalig angeknipst und verzaubert die Spaziergänger und Weihnachts-Shopper dann immer bis in den Januar hinein.

7 Tipps für den Winter in Berlin

6. Museumsbesuch

 

In Berlin gibt es so viele tolle Museen, dass die Auswahl schwerfällt. Im Winter sind Museumsbesuche der perfekte Zeitvertreib am Wochenende. Mit Maske und entsprechendem Abstand wird in vielen Ausstellungsräumen der Hauptstadt Kunst präsentiert:

 

Hamburger Bahnhof, zeitgenössische Kunst von Katharina Grosse „It wasn’t us“, noch bis zum 21. Januar 2021.

• Hamburger Bahnhof, Installationen, Geräusche und Papierkunst, „Magical Soup“ vereint Medienkunst aus verschiedenen Galerien. Die Ausstellung geht noch bis zum 03. Januar 2021.

• „Körperwelten“, die bekannte Ausstellung des Mediziners Gunther von Hagens, dauerhaft am Alexanderplatz.

• „Studio Berlin“ in den Räumlichkeiten des Szeneclubs Berghain. Organisiert wird die Ausstellung von der Boros Foundation und zeigt viele Fotografien, Installationen und Skulpturen von zeitgenössischen Berliner Künstlern.

 

7. Cafébesuch in einem der schönsten Berliner Cafés

 

In Berlin könnte man jeden Tag des Jahres in einem anderen Café Kaffee trinken gehen und hätte immer noch nicht alle gesehen. Ein gemütlicher Cafébesuch ist schön für einen Winternachmittag. Heiße Schokolade, selbst gebackene Kuchen oder ein hipper Cold Brew mit alternativem Flair prägen die Atmosphäre in den Berliner Kaffee-Lokalen:

 

• 100 Jahre alte Tradition gibt es zum Beispiel im „Altstadtcafé Köpenick“ mit hausgemachten Kuchen und nostalgischem Charme.

• „An einem Sonntag im August“ heißt das beliebte Café auf der Kastanienallee im Prenzlauer Berg. Kaffee, Kuchen, herzhafte Speisen und ein großer Außenbereich für alle, die zu Corona-Zeiten ungern drinnen sitzen, locken die Gäste an.

• Im „A.horn“ gibt es nur selber gebackene und gekochte Speisen und Getränke. Auch der Kaffee wird selber geröstet. Der Familienbetrieb in Kreuzberg hat noch eine Fahrradreparatur in den Hinterraum integriert, vorne gibt es ein breitgefächertes Café-Angebot inklusive Abendbrot.

• „The Barn“ heißt das ehemalige Café Kranzler jetzt und bietet eine tolle Dachterrasse sowie sehr guten Kaffee. Der Blick reicht weit und ist besonders zur Dämmerung mit den einsetzenden Lichtern schön. 

 

Beim Cafébesuch sind Maske tragen beim Aufstehen vom Platz, die Registrierung der Kontaktdaten sowie Abstand zu den anderen Besuchern entscheidend.

 



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