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Zu Besuch bei MOKOST

Und Action!

14.12.2017

Wenn man das Kreativlabor von Robert Jäger und Jens Heinrich betritt, möchte man am liebsten selber anfangen, Drehbücher zu schreiben! MOKOST steht nicht nur für Motion und Kommunikationsdesign Studio, sondern vor allem für professionelle Kreativität.

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Die beiden MOKOST-Gründer haben es sich im urbanen Gebäudekomplex des Kraftwerk Mitte so richtig gemütlich gemacht. Spärlich gestaltete Bürowände und halbtote Zimmerpflanzen findet man hier nur, wenn man danach googelt. Wo Inspiration fließen muss, findet sich eben auch Charakter! Und diesen stecken die charmanten Jungs am Liebsten in ihre Produktionen. Diese verstehen sich auf den Bereichen Motion Graphics, Animation und Filmproduktion – das sehen auch einige Preisrichter so: Als stolze Gewinner von mehreren renommierten Filmpreisen wie dem 99Fire-Films Award dürfen sich namhafte Marken wie DREWAG, Hilton Worldwide oder Porsche zum MOKOST-Kundenstamm zählen. Dafür begleiten die Jungs ihre Auftraggeber teilweise um die Welt: „Zu einem unserer spannendsten Projekte gehörte ein Filmdreh in Tallinn. Für Hilton Worldwide haben wir aber auch Drehs in Dubai gehabt“, berichtet Robert Jäger. Trotzdem wollen sich die beiden Gründer nur schwer auf ein Highlight ihrer Karriere festlegen: „Allein der Weg von der Pre-Production bis hin zur Post-Production ist mit
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jedem Kunden so facetten- und abwechslungsreich, dass man nicht konkret sagen kann, welcher Auftrag der beste ist.“ Zu ihren Hauptaufgaben gehören dabei Beratung, Konzeption, (Animations-)Design sowie das Einsetzen von Effekten, Schnitt und Sound. Bei der Zusammenarbeit mit freien Mitarbeitern setzen die Gründer stark auf ein verlässliches und kreatives Team. Mit einigen von ihnen arbeiten sie schon jahrelang zusammen, nehmen aber auch gern ambitionierte Praktikanten auf. Fragt man die Jungs nach ihrem bisherigen Lebenslauf, müssen beide grinsen. „Ich habe vorher Koch gelernt, war später auf einer Medienschule zusammen mit Jens und anschließend haben wir beide in unterschiedlichen Agenturen gearbeitet“, erklärt Robert. „Allerdings ist mir schnell klar geworden, dass ich trotz der flachen Hierarchien nicht die volle Bandbreite meiner Ideen umsetzen konnte. Da musste etwas Eigenes her.“ Es ist nicht der holprige Gründerweg oder der niedere Gang in die Höhle der Löwen, der den Erfolg von MOKOST ausmacht. Dieser stützt sich vielmehr auf den Lauf mit der Zeit. Fortschrittliches Design, der Bezug zu Aktuellem sowie das kritische Hinterfragen der eigenen Arbeit bilden nicht nur für Kunden einen professionellen Rahmen, in dem sich Ideen realisieren lassen. Und das wahren sich die originellen Mediendesigner bereits seit sechs Jahren: Neben den eingehenden Aufträgen realisieren diese nämlich immer noch autonome Projekte. Damit wollen sie sich selbst die Balance zwischen rein beruflicher Anforderung und unabhängiger Schaffenskraft halten.



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