Weinzentrale

Ins Glas geschaut: Weinzentrale

Das Wahre am Wein

02.10.2015
Autor: Marko Beger

Weinzentrale
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Auf der Hoyerswerdaer Straße gibt es seit Sommerende die Weinzentrale für Dresden. Im Spannungsfeld zwischen Innerer und Äußerer Neustadt hat Jens Pietzonka, Sommelier des Jahres 2013, seinen eigenen Laden eröffnet. In entspannter Umgebung trefft ihr einen von Deutschlands großen Weinkennern, unweit der Neustädter Szeneläden. Er hat nach 20 Jahren die Welt der Gourmet-Restaurants verlassen und sich seinen Traum „eigener Chef“ zu sein, erfüllt.

 

Weinzentrale
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Jens Pietzonka steht selbst hinter der Bar, als wir ihn an einem angenehmen Spätsommermittag in seinem Eckladen besuchen. Schon beim Betreten werdet ihr euch hier wohlfühlen. Kein aufgesetztes „Exklusiv-Getue“, sondern vielmehr Wohlfühl-Ambiente ist bei Jens angesagt. Der Boden aus Keramikfließen gehört noch zur Original-Ausstattung aus der Zeit um 1900, die rustikalen Stühle und Tische in Bistro-Optik wurden beim Antiquitäten-Händler im Erzgebirge eingekauft.

 

Weinzentrale
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Unbedingt probieren solltet ihr das „Restesaufen“ an jedem Freitag. Alle offenen Weine werden ab 22 Uhr auf die Bar gestellt. Egal ob Premiumwein oder Jahrgangs-Cuvée - alle Gläser kosten an diesem Abend nur 3,50€. Wein könnt ihr direkt vor Ort genießen oder für zu Hause einkaufen, auch für den kleinen Hunger ist vor Ort gesorgt. Frische Salate, Metzger- und Käsespezialitäten werden frisch zubereitet und zum Wein gereicht. Über 500 Positionen bietet euch die Weinzentrale, gemeinsam zusammengestellt mit seinen 25 Partnern, die heute schon mehr Freunde als nur Geschäftspartner sind, so Pietzonka.

 

www.weinzentrale.com

 



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