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In den Topf geschaut: Meet the Greek

Nächster Halt: Treffpunkt Griechenland

17.05.2016
Autor: Marko Beger

 In den Topf geschaut: Meet the Greek
Hatten wir lange Zeit das Gefühl, dass der Besuch beim Griechen außer Mode sei, erlebt die Küche der Helenen aktuell ein Revival. Dabei sind es nicht die antiken Restaurantnamen wie Akropolis, Athena oder Odysseus – viel mehr liest man auf der Gastro-Meile kreative Wortneuschöpfungen.

So heißt der neue Olymp für Griechisch-Fans in der Weißen Gasse nun „Meet the Greek”. Moderne Optik mit traditionellem Anstrich, Liebe zum Detail und ein großer Freisitz ziehen euch beim Besuch in ihren Bann. Sven Kühne ist der Küchenchef bei „Meet the Greek”. Fast 10 Jahre lang kocht er nun schon mediterrane Gerichte. „Gemeinsam mit den griechischen Kollegen aus Service und Küche wird darauf geachtet, dass wirklich authentische Speisen Griechenlands auf die Teller kommen”, so Kühne.

Wichtig ist ihm, dass die Gäste wissen, dass Gyros nicht gleich Gyros ist. „In Deutschland schmeckt der bayrische Kartoffelsalat auch anders als der von der Küste”, erklärt der Chefkoch. Acht gemischte Fleischteller stehen daher aktuell auf seiner Karte.

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Am liebsten bestellt werden immer noch Gyros und Tzatziki, Souvlaki und Moussaka.

 

Kühne erklärt, wie das perfekte Gyros auch zu Hause gelingt: „Das Geheimnis liegt in der Marinade. Außerdem ist es wichtig, ein gutes Stück Fleisch zu kaufen, bestenfalls Schweinenacken. Den schneidet ihr in Stücke und legt den Gyros 24 Stunden in eine Marinade aus Oregano, Pfeffer, Salz, Öl und etwas Muskat ein. Beim Anbraten unbedingt Pflanzenöl, kein Olivenöl benutzen, das verbrennt euch zu schnell.” Na dann, schmecken lassen!



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