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Hingehört – Plattenkritik: The Blackberries

wah-wah made in Ingolstadt

14.11.2016

Hingehört: The Blackberries – „Greenwich Mean Time +1

 

Wah-wah made in Ingolstadt

 

Gefühlt erst gestern haben The Blackberries ihr zweites Album „Greenwich Mean Time“ veröffentlicht, schon steht nur Monate später das nächste Werk in den Startlöchern. Pünktlich zum Start ihrer „Greenwich Mean Tour“, im Verlauf derer sie am 30. November auch Station im Ostpol machen, legten sie am 14. Oktober mit „Greenwich Mean Time +1” Album Nummer drei nach. Auf der neuen Platte erwarten euch 40 psycheldelische Minuten, die trotzdem eine unerwartete Abwechslung inne haben. Unter die soliden und für die Szene typische Kompositionen – natürlich klassischerweise mit Hammond-Orgel, dafür aber nicht ganz so ausgedehnten Gittarrensolos, wiederum aber mit wah-wah Effekt – mischen sich auch experimentellere Tracks. So werden plötzlich in “The Copper Coast” auch kleine Einschläge des Country hörbar und zahlreiche Popelemte machen “Look for Reason” zu einer der leichtesten Nummern auf dem Album. Immer im gleichen Stile, dabei aber stets toll anzuhören, bleibt die Stimme von Leadsänger Julian Müller. 

 

 



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