Kleiner Erstsemester-Ratgeber für das Wintersemester 2015/16

Kleiner Erstsemester-Ratgeber für das Wintersemester 2015/16

Semesterstart in Dresden

06.10.2015
Autor: urbanite 

Ihr seid bald Erstis in Dresden? Perfekt – wir wollen euch den Einstieg ins Studentenleben etwas leichter machen! Deshalb haben wir uns ein paar Gedanken gemacht, was außer dem Semesterbeitrag noch alles auf euch zukommt.

Kleiner Erstsemester-Ratgeber für das Wintersemester 2015/16
Willkommen an der TU!
Pro Halbjahr zahlt ihr an der TU Dresden 257,90€. Das klingt erstmal nach einer Menge Kohle, wäre da nicht das enthaltene Semesterticket. Damit könnt ihr im Regionalverkehr quer durch Sachsen fahren und alle Öffentlichen in Dresden nutzen. Für viele von euch steht außerdem die erste eigene Wohnung an. Das heißt raus aus „Hotel Mama“ und rein in den eigenen Haushalt. Eigene Rechnungen bezahlen und schauen, dass auch Mitte des Monats noch genug Geld auf dem Konto ist. Sonst müsst ihr den Rest des Monats auf Makkaroni und Leitungswasser zurückgreifen.

Da die Geldfrage als Student elementar ist, braucht es also eine kostengünstige Unterkunft. Der erste Gedanke, bei dem man die Worte „Student“ und „Wohnen“ in einem Satz verwendet, ist der an eine WG – das soziale Pendant zur Einraumwohnung. Wenn ihr nicht alleine durch die Studienzeit wollt, dann schaut doch einfach mal unter www.wg-gesucht.de oder eBay Kleinanzeigen. Für das Studentenwohnheim geht ihr auf www.studenten-wohnheim-dresden.de. Natürlich könnt ihr auch die altmodische Variante nutzen und einfach auf dem Campus nach Aushängen schauen. 

 

BAföG und Kindergeld

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Ein bisschen Arbeit ...
Die Wohnsituation ist also geklärt. Jetzt muss die neue Bude nur noch bezahlt werden. Sollten eure Eltern es sich nicht leisten können, euch finanziell bei diesem neuen Gefühl von Freiheit zu unterstützen, könnt ihr auch auf Vater Staat zurückkommen und Bafög beantragen. Alle Notwendigen Formulare und Infos findet ihr online unter www.bafög.de und in den Dresdner Bürgerbüros. Die zuständige Stelle in Dresden für euren zukünftigen Geldgeber ist das Studentenwerk Dresden auf der Fritz Löffler Straße 18. Außerdem steht euch bis zum Ende des 25. Lebensjahres noch Kindergeld zu.

Sich etwas Taschengeld dazuzuverdienen, kann auch nicht schaden. Egal ob als Tellerwäscher, in einer Bar oder als Laborratte für wissenschaftlichen Studien – Hauptsache die Arbeit spült etwas Geld in eure Kasse. Auf der Internetseite von der Studentischen Arbeitsvermittlung findet ihr viele Angebote, egal ob auf Teilzeit, Werksstudent oder als Aushilfe.
Die Dresdner Verkehrsbetriebe setzen außerdem auch Studenten als Bahnfahrer im Nebenjob ein. Nach dreimonatiger Ausbildung werden diese höchstens 20 Stunden die Woche auf die Straße gelassen. Solltet ihr also schon seit Kindheitstagen gebannt neben der Modelleisenbahn stehen und ihr wollt diesem Traum ein Stück näher kommen, dann setzt euch einfach mit der DVB in Verbindung. Ansonsten findet ihr genug Möglichkeiten, euer Budget aufzustocken, online.

 

Und wo bleibt der Spaß???

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... und dann das Entspannen :-)
Jetzt aber genug über Geld sparen, verdienen und Fördermöglichkeiten nachgedacht. Jetzt geht es darum, die gesparte Kohle wieder rauszuballern und dabei das Optimum an Preis-Leistung rauszuholen. Als Studenten habt ihr schon mal den Vorteil, dass viele Dresdner Diskotheken und Clubs Rücksicht auf euren schmalen Geldbeutel nehmen und euch schon beim Eintritt entgegenkommen. Dann gibt es noch spezielle Studentenpartys wie zum Beispiel die „Sweet Medicine“, welche das neue Semester am 16. Oktober im Arteum begrüßt. Keine direkte Studentenparty, aber ein absolutes Schnäppchen ist die ebenfalls im Arteum stattfindende „Einsteins Quadratparty“ einen Tag später (Weiterer Termin: 21. November 2015!) Alle Getränkebestellungen werden hier zum Quadrat ausgeschenkt (5 bestellen/ 5 bezahlen/ 25 bekommen). Natürlich will auch das Kraftwerk Mitte mit Dresdens größter Semesterparty „The Big Start“ am 22. Oktober mit so vielen von euch wie nur möglich in den Semesterstart feiern. Es gibt also so viel zu entdecken und auszuprobieren.
Na dann, viel Spaß beim Studieren und bleibt sauber!


Autor: Michael Wolf



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