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Neue Edelgastros in Dresden

Zu viel Chic fürs Elbflorenz?

08.03.2017
Autor: Marko Beger

Schick ist nicht immer gleich teuer. Edel ist nicht immer gleich langweilig. In Dresden zünden in diesem Jahr gleich mehrere altbekannte Gastronomen neue Konzept-Raketen in Sachen lecker Essen. Drei Locations und ihren Machern haben wir uns im Märzheft in aller Kürze und Würze gewidmet.  

 

Gerd Kastenmeyers

Clubrestaurant

Gerd Kastenmeyer (links) und Küchenchef Andreas Artur Sauer
Gerd Kastenmeyer (links) und Küchenchef Andreas Artur Sauer
Mitte März wird es soweit sein und Gerd Kastenmeier eröffnet mit Andreas Artur Sauer als Küchenchef sein zweites Lokal in Dresdens Altstadt. Seit vielen Jahren betreibt der Dresdner Erfolgsgastronom mit bayrischen Wurzeln sein „Kastenmeiers“ im Kurländer Palais. Er ist für seine lockere Art aber auch für seine sehr gute Küche bekannt. Beides wird es nun ab März auch in der Nähe des Zwingers geben. Dort eröffnet er Dresdens erstes Clubrestaurant, in das ihr im März noch ganz normal reinkommt, ab April dann nur in Begleitung eines der Clubmitglieder. Ja, sicherlich nicht ganz das normalste Konzept; aber Dresden kann sicherlich die ein oder andere Innovation vertragen.

 

 

 

Mario Pattis 

Manufakturrestaurant

Mario Pattis
Mario Pattis
Das neue Lokal, was Anfang April eröffnen wird, bekommt den Namen „Vitrum by Mario Pattis“. Das Restaurant wird auf Nachhaltigkeit sowie regionale und Bio-Produkte ausgerichtet. Pattis verspricht euch mit dem neuen Konzept eine enorme Vielseitigkeit, in dem das Angebot auf die unterschiedlichen Besucher der Gläsernen Manufaktur bewusst abgestimmt wird. Von der Schulklasse bis hin zur Gala-Veranstaltung soll alles möglich sein. Im Vergleich zum bisherigen „Lesage“, was in der „VW-Manu“ bisher durch das „Kempinski“ betrieben wurde, soll das „Vitrum“ viel moderner daherkommen. Kleine Speisen starten schon bei 5 Euro, Menüs wird es zwischen 25 und 45 Euro geben.

 

 

 

Rosenbergs/Hermanns

Theaterrestaurant

Serviceleiter Robert Rosenberg
Serviceleiter Robert Rosenberg
Robert Rosenberg ist Restaurantleiter des „William“ im Schauspielhaus. Sein Chef ist Stefan Hermann, der in diesem Jahr das zehnjährige Jubiläum seines „bean&beluga“-Restaurants feiert. Das „William“ in der Altstadt hat täglich ab 17 Uhr geöffnet, außer Montag und Dienstag und gehört zu den Geheimtipps in Sachen hoher Küche mit modernem Style. NEU: Acht-Gang Menüs als Night Brunch für 24 Euro und Kennenlern-Teller für 12 Euro bieten euch für kleines Geld tolle Erlebnisse. Besonders zu empfehlen: Premierenabende des Schauspielhauses. Denn dann feiern die Schauspieler im „William“ und ihr könnt mitfeiern und mitgenießen.

 

 



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