Blog Teil 6: Beach Body Challenge – Laufen und griechischer Joghurt schmelzen Pfunde weg

Bootcamp: Auf dem Weg zur Strandfigur

04.06.2014

Sonnengebräunt und schlank am Strand liegen oder beneidenswert sportlich Beachvolleyball im superknappen Bikini spielen – wer will das nicht? Doch wir alle wissen, dass so eine Figur harte Arbeit und die richtige Ernährung bedarf. Nägel mit Köpfen werden in diesem Frühjahr bei Das Bootcamp in Leipzig gemacht. Das Angebot: 8 Wochen, 16 Trainingseinheiten plus Ernährungsberatung und hinterher eine tolle Strandfigur. Unsere Redakteurin Britta testet die Beach Body Challenge und berichtet jede Woche schonungslos ehrlich für euch darüber.

Britta bei der Beach Body Challenge im Clara-Park
Britta bei der Beach Body Challenge im Clara-Park
Mittlerweile befinde ich mich in Woche 7 der Beach-Body-Challenge und so langsam werde ich echt traurig, dass sie sich bald dem Ende neigt. Ich merke richtig, wie gut mir das regelmäßige Training tut. Letzte Woche habe ich die famose Entdeckung gemacht, dass ich plötzlich viel schneller Laufen kann. Nach dem Leipzig Marathon siegte das Faultier in mir und ich war neben dem Bootcamp-Training kaum Joggen. Dafür gab es beim Training jedoch jede Menge Tempo-Sprints und andere Lauf-Gemeinheiten. Da heute der Firmenlauf ansteht und ich mich nicht völlig blamieren will, musste ich aber trotzdem wieder anfangen zu Joggen. 

 

Fieser Pyramidenlauf zahlt sich aus

 

Und siehe da: Eine ganze Minute schneller im Durchschnitt als noch im April. Es ist ein ganz anderes Laufgefühl. Ich fühle mich nicht nur viel athletischer (wenn man das so sagen kann), sondern ich merke auch, wie viel leichter mir die Bewegungsabläufe fallen. Ich kann gut an Tempo zulegen, weil die Anstrengung beim normalen Laufen gar nichts ist, verglichen mit dem fiesen Pyramidenlauf bei Rafals Freitags-Training. Ich bin neugierig und gespannt, wie weit ich noch komme im Tempo und bin aber erst mal froh, wenn ich beim Firmenlauf unter 30 Minuten bleibe ...

Britta bei der Beach Body Challenge im Clara-Park
Danach gönnt sich Britta ohne schlechtes Gewissen einen griechischen Joghurt
Eine andere neue Entdeckung ist griechischer Joghurt. Im Ernährungsseminar letzte Woche haben wir uns Lebensmittel genauer angesehen und gelernt, worauf man beim Einkaufen achten muss. Klar, dass zuckerreduziertes Müsli wahrscheinlich mehr Fett und fettreduzierter Kram mehr Zucker hat, das ist nicht neu. Aber eine echte Neuheit für mich war griechischer Joghurt. Der hat zwar sehr viel mehr Fett als so ein 0,1% extra-kalorienarmer Mini-Joghurt, aber dafür nur wenig Kohlenhydrate und sehr viel mehr Eiweiß. Zwar gibt es den auch mit Geschmack, aber man sollte sich doch besser an die Naturvariante halten. Man kann gut noch einen Löffel Honig oder einen Löffel vom Eiweißpulver unterrühren und fertig ist die leckere kleine Mahlzeit. Mein Umfeld ist auch schon angefixt.

 

Bloß nicht am Trinken sparen!

 

Ach ja und noch was: Den ganzen Tag am Trinken sparen nur weil man denkt, dass die Waage abends beim Wiegen dann gnädiger ist, ist völliger Mist. Da bin ich schön in ein Fettnäpfchen getreten. Die Werte waren dann abends genauso wie vor zwei Wochen und ich frustriert. Nächstes Mal trinke ich also wieder normal vorher. 

 

Im ersten Teil hat Britta beschrieben, wie sie sich von ihren Lieblings-Nachos verabschieden muss. 

Im zweiten Teil lernte Britta das A und O des richtigen Essens kennen. 

Im dritten Teil geht es um die ersten Erfolge der Beach Body Challenge.

Im vierten Teil lernte Britta: Wer abnehmen will, muss auch Nein-sagen lernen.

Im fünften Teil merkte Britta, dass es keine Ausreden gibt - weder bei Hitze noch bei Dauerregen.



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