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Der Kampf um Leipzig

Oberbürgermeisterwahl in Leipzig

01.12.2012

Burkhard Jung (54) 

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Partei: 

SPD

 

Wahlprogramm: 

Schuldenabbau, Arbeitsplätze, Kita-Plätze

 

Chancen: 

Jung hat zwar in den letzten sieben Jahren nicht alles richtig gemacht (siehe Citytunnel und herrenlose Häuser), aber dafür auch nicht zu viel falsch - deshalb ist seine Aussicht auf Wiederwahl sehr wahrscheinlich. Seine Fähigkeit sich überzeugend auszudrücken spielt dabei eine große Rolle. Und auch, dass er aktiv bei Facebook aktiv auf Wählerfang geht.

 

 

 

 

 

 

Felix Ekardt (40)

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Partei: 

Die Grünen

 

Wahlprogramm: 

Klima, Kinderbetreuung, Innovation

 

Chancen: 

Auch wenn er mit dem Slogan „Kinder, Klima, Klein-Paris“ auf dem aktuellen Leipzig-ist-das-neue-Berlin-Hype mitschwimmt, so hat Ekardt gegen seine Mitstreiter nur geringe Chancen – zu energisch, zu neu, zu utopisch scheinen seine Ideen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

René Hobusch (36)

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Partei:

FDP

 

Wahlprogramm:

Arbeitsplätze, Kinderbetreuung, Sparplan

 

Chancen:

Die FDP wird seit der letzten Bundestagswahl nur noch belächelt, und auch bei der OBM-Wahl spricht man dem Rechtsanwalt keine guten Aussichten zu, auch wenn er sich durch seine Tätigkeit im Stadtrat in Leipzig-Fragen auskennt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Barbara Höll (55)

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Partei: 

Die Linke

 

Wahlprogramm: 

Solidarität, Kita-Plätze, Wirtschaft

 

Chancen: 

Die einzige Frau in der OBM-Runde trat schon bei der letzten Wahl an. 2013 liegt ihre Strategie vor allem darin, Burkhard Jung und Horst Wawrzynski anzuprangern. Die Kampfeslust könnte Genossin Höll aber bei der Oberbürgermeisterwahl Pluspunkte einbringen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Dirk Feiertag (33)
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Partei: 

parteilos

 

Wahlprogramm: 

Transparenz, Bürgerbeteiligung, Kita-Plätze

 

Chancen: 

Passend zu seinem Programm wird der Parteilose von der Piraten-Partei unterstützt. Der Rechtsanwalt überzeugt zwar durch moderne Ansätze, doch hat er kaum konkrete Vorschläge für Leipzig-Probleme parat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Horst Wawrzynski (60)

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Partei:

parteilos

 

Wahlprogramm:

unabhängige Verwaltung, Sicherheit

 

Chancen:

NPD-Zitate auf der Unterstützer-Homepage, ein Lifting, das angeblich nur aus Gesundheitsgründen durchgeführt wurde und dann natürlich die Parteilosigkeit, die man nicht so recht ernst nehmen kann, wenn man bedenkt, dass der Polizeipräsident von der CDU vorgeschlagen wurde - trotz allem hat er nicht die schlechtesten Chancen bei der OBM-Wahl. Gerade bei älteren Personen, die den Herrn Polizeipräsidenten kennen und schätzen. 



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