In die Küche geschaut: Champions Sports Bar

In die Küche geschaut: Champions Sports Bar

Das perfekte Wohnzimmer

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13.09.2016

In die Küche geschaut: Champions Sports Bar
Im September 2016 steht der Jackie-Burger auf der Speisekarte.

Wer suchet der findet, ist das Motto auf dem Weg in die Champions Sports Bar, die sich recht versteckt zwischen die Höfe am Brühl und die viel belaufene Nikolaistraße schmiegt. Aber nach gut 18 Jahren kollektivem Sportsgeist vor der Flimmerscheibe findet der gemeine Sportgucker sicher zielgerichtet seinen Weg, um Bauch und Herz in wohligen Gleichklang zu versetzen. 

 

 

„Egal wo du sitzt, du kannst immer etwas sehen“, verspricht uns Barchefin Manja Albrecht selbstbewusst, während wir fleißig die Anzahl der Leinwände und Bildschirme auf unserer Schnitzeljagd durch die Bar ausklamüsern – und tada: 19 Übertragungsschauplätze verteilt auf 120 Sitzgelegenheiten. Gewitzt durchdividiert, teilen sich im Schnitt also sechs bis sieben Sportschauhungrige bei voller Hütte einen Spot. Nicht schlecht. Vom Anzugträger bis zum Studentenbesuchen auch Leipziger Sportgrößen regelmäßig das Mattscheiben-Mekka.

In die Küche geschaut: Champions Sports Bar
"Egal wo du sitzt, du kannst immer etwas sehen."
Ralf Rangnick war schon ein paar Mal hier, die Jungs von RB Leipzig und die Handballer vom DHfK“, erzählt Manja, die so schon viele Unterschriften für ihre sportliche Reliquiensammlung an den Wänden des Champions gesammelt hat. Von der gerahmten Schwimmbuchse bis zum Mannschaftstrikot präsentieren sich die Wände im kunterbunten Sport-ABC.

 

 

Football und das Sahnehäubchen Superbowl sind immer wieder heiß ersehnte Highlights

In die Küche geschaut: Champions Sports Bar
Neben der Grillstation wird Gemüse geschickt drapiert.

 

Ob Olympia oder 3. Liga – im Champions wird eigentlich alles übertragen. Und natürlich, als waschechte american sportsbar, sollte – nein darf – der Volkssport des gewaltigen Kontinentes nicht hinten runterfallen: Football. NFL und das Sahnehäubchen Superbowl sind immer wieder heiß ersehnte Highlights. Und damit auch zwischendurch kein laues amerikanisches Lüftchen weht, feiert die Crew um Maja eben alles, was in den Gefilden der Stars and Stripes seinesgleichen sucht, wie zum Beispiel Thanksgiving. 

 

  

Wir studieren die Karte und merken schnell: Nichts zu essen, ist hier keine Lösung. Fleischige Freuden, wohin das Auge blickt. Jeden Donnerstag lockt ein Rippchen-All you can eat und der frühe Herbst wird traditionsgemäß mit dem Burger des Monats eingeläutet: Im September gibt sich der Jackie-Burger die Ehre, dessen Name nicht umsonst, den des prominenten Tennessee-Destillats trägt. Der Chef am Grill, Kevin Kohls, weist uns in seiner kompakten Grillstation kurz ein, während unser Patty saftig brutzelt. Nebenan wird das Gemüse für den Veggieburger geschickt drapiert. Dazu gibt es ausgezeichnete Fritten und Süßkartoffelstäbchen, die auch ohne Dip brillieren. Auf die Frage, was man hier besonders gern zwischen kühlem Gerstensaft und Haare raufen mampft, antwortet Kevin, dass das tatsächlich von der Mannschaft und dem Sport abhinge. Wo bei Bayernspielen die Karte hoch und runter bestellt wird, ist man sich beim frischen Erstligisten einig: „Bei RBL-Spielen werden vor allem viele Burger bestellt.“ Der Leipziger weiß eben, was er will.

 

In die Küche geschaut: Champions Sports Bar
Zum Burger gibt es Fritten und Süßkartoffelstäbchen.

  

Infos:

Brühl 33, 04109 Leipzig

Di-FR 18-1 Uhr & Sa-So 15-1 Uhr / Küche bis 0 Uhr

sowie zu allen Bundesligaspielen und sportlichen Highlights

Reservierung möglich

Mietlocation für besondere Anlässe

 

 

urbanite verlost einen 30€-Gutschein von der Champions Sports Bar.

 

 



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