Matthias Schweighöfer spielt eine Hauptrolle im Film "Rubbeldiekatz", der am Sonnabend im Cinestar Leipzig vorgestellt wurde.

Matthias Schweighöfer stellt in Leipzig seinen neuen Film vor

"Alexandra küsst wirklich toll"

18.12.2011

Ein Kino mit riesigem Andrang und Medienauflauf? Da liegt der Verdacht nicht ganz fern, dass irgendein berühmter Schauspieler oder eine Schauspielerin zu Gast sind. Ganz recht - im Cinestar war es am Sonnabend Frauenschwarm Matthias Schweighöfer.

 

Matthias Schweighöfer spielt eine Hauptrolle im Film "Rubbeldiekatz", der am Sonnabend im Cinestar Leipzig vorgestellt wurde.
Hauptdarsteller und Frauenliebling Matthias Schweighöfer stellte sich den Fragen der Presse.
Medienauflauf im Cinestar: Schauspieler Matthias Schweighöfer stellte am Sonnabend im Leipziger Kino seinen neuen Film vor: Rubbeldiekatz heißt das Werk. Damit der Streifen, der unter der Regie von Detlev Buck entstand, ein Erfolg wird, absolviert der 30-jährige Akteur eine Promotour, die ihn durch 20 deutsche Filmhäuser führt. Rubbeldiekatz hat einen originellen Plot: Ein deutscher Schauspieler ergattert die Hauptrolle in einem Hollywoodstreifen. Dafür hatte er sich als Frau verkleidet und muss diese Rolle auch den ganzen Film durchhalten. Was natürlich für einige Verwicklungen sorgt und bei der Eroberung einer liebreizenden Schauspielkollegin recht hinderlich ist. Trotzdem gibt's ein Happyend und Schweighöfer darf mit Alexandra Maria Lara, die die Hauptrolle spielt, knutschend die Schlusssequenz bestreiten.
 
Matthias Schweighöfer spielt eine Hauptrolle im Film "Rubbeldiekatz", der am Sonnabend im Cinestar Leipzig vorgestellt wurde.
Die Vorbereitungen und der Filmdreh waren anstrengender, als man es vermuten könnte, verriet Matthias Schweighöfer.
"Alexandra küsst wirklich toll", sagt Schweighöfer. Das sei durchaus nicht bei allen Kolleginnen so: "Es ist wie im echten Leben. Manchmal passt die Chemie, manchmal eben nicht." Die Dreharbeiten, bei denen er sehr oft in Frauenkleider schlüpfen musste, seien anstrengend gewesen. Um das Rasieren der Beine sei er zwar herumgekommen. "Allerdings musste ich meine Augenbrauen zupfen Das war wirklich furchtbar. ich verstehe echt nicht, warum die Frauen das machen." Vor den Dreharbeiten musste er außerdem das Laufen in Stöckelschuhen üben. "Zwei Wochen lang, jeweils fünf Stunden am Tag. Da hatte ich richtigen Muskelkater."
 
Es hat sich gelohnt. "Es ist ein toller Film geworden", so Schweighöfer ganz unbescheiden. Er selber sei als Frau "Sexy, sportlich und humorvoll" - der Typ der holden Weiblichkeit, der dem Familienvater auch im echten Leben gefällt. Sein nächster Film heißt "Russendisko", ist eine Verfilmung des Romanerstlings von Wladimir Kaminer. Der Streifen wird im März des kommenden Jahres starten.
 

Weiterführende Links

 

Offizielle Website


Diese Artikel könnten Dir gefallen:


Kommentare
› Schreibe einen Kommentar
    • Bisher keine Kommentare.
  • Bitte registriere dich bei uns oder log dich ein um Kommentare zu schreiben oder Bewertungen abzugeben.

Teilen auf

auf: