In die Küche geschaut: Foodkurt

In die Küche geschaut: Foodkurt

Futtern wie bei Muttern

15.01.2018

In die Küche geschaut: Foodkurt

Anfang November eröffnete dort, wo man früher einen freien Blick auf das Bildermuseum hatte, der „FOODKURT“ – ein urbanes Restaurant mit einmaligem Konzept in der Stadt. Es ist Mittagszeit, Rushhour also, als wir den „FOODKURT“ in der Katharinenstraße betreten. Drinnen herrscht Trubel. Wir haben das Gefühl, in einer Markthalle gelandet zu sein – und in der Tat ist das auch Teil der Idee, die dahinter steckt.

 

In die Küche geschaut: Foodkurt

Der „FOODKURT“ ist nämlich ein Mix aus Restaurant, Bar und Market. Es gibt mehrere Stände, Buffets und Bars mit verschiedensten Essensangeboten: Darunter Mittagsmenüs, frisch zubereitete Salate, ein offenes Buffet, Ofenkartoffeln,  Smoothies oder Kuchen – und das alles auch to go! Das Design ist geradlinig und modern mit großen Fenstern, blanken Betonwänden, viel Metall und dazu Holztischen. Der „FOODKURT“ wirkt wie ein charmanter Mix aus Industriehalle, Restaurant und Kantine. In Deutschland sei diese Art von Restaurant einzigartig, erzählt uns Betriebsleiter Markus. Die Idee kommt aus den USA. Im Gegensatz dazu sei das Besondere am „FOODKURT“ allerdings, dass es hier vor allem gutbürgerliche Hausmannskost und frisch zubereitetes Essen gibt.

 

In die Küche geschaut: Foodkurt

Schließlich dürfen wir auch mal ran, es geht an die „Wellnes Bar“. Hier finden wir alle Zutaten für die „Super-Salate”, die sich preislich zwischen 7,90 € (z.B. „The Boss”) und 12,90 € („Prawn to be wild”) bewegen – ob und wie viel Brot dazu, darf jeder selbst entscheiden. So! Schürze umgeschnürt, original FOODKURT-Basecap aufgesetzt und los geht’s. Wir dürfen uns selbst einen frischen Salat zusammenstellen. Als Basis wählen wir herkömmlichen Blattsalat, den wir zusammen mit einem Limonen-Dressing in eine Schüssel geben und kräftig durchmischen, damit sich alles gleichmäßig verteilt. Anschließend schneiden wir eine halbe Avocado in dünne Scheiben und drapieren sie fachgerecht. Hinzu kommen Karotten, Radieschen, Kirschtomaten und Gurke. Zum Schluss gibt es noch einen Klecks körnigen Frischkäse als Topping oben drauf, den wir mit Kresse garnieren. Nach wenigen Minuten ist alles fertig und das ist auch das Tolle hier: In diesem Laden geht alles ganz schnell, es ist beispielsweise ein idealer Ort für einen schnellen Lunch in der Mittagspause.


Fazit
Der „FOODKURT“ versprüht Großstadtflair. Es erinnert an einen Streetfoodmarket in New York oder London – und das mitten im beschaulichen Zentrum Leipzigs. Von gesund bis deftig, von vegan bis zur Roulade, Sonntagsbrunch, Businesslunch, Drinks am Abend an der Bar oder Kaffee und Kuchen – hier gibt es wirklich alles. Die Auswahl an Gerichten ist riesig, die Qualität des Essens gut.
Tipp: Am warmen Buffet wird nach Gewicht bezahlt und je mehr auf dem Teller ist, desto günstiger der Preis pro 100 Gramm.   


Infos: www.foodkurt.de
Katharinenstraße 12, 04109 Leipzig

 

Geöffnet: Mo bis Sa 8 bis 0 Uhr, So 9 bis 21 Uhr Brunch



Diese Artikel könnten Dir gefallen:


Kommentare
› Schreibe einen Kommentar
    • Bisher keine Kommentare.
  • Bitte registriere dich bei uns oder log dich ein um Kommentare zu schreiben oder Bewertungen abzugeben.

Teilen auf

auf: