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Stadt Leipzig beabsichtigt Förderung

Sanierung "Kunstraum Halle 14"

11.11.2008

Die Stadt Leipzig wird die Sanierung des „Kunstraums Halle 14“ in der denkmalgeschützten Baumwollspinnerei im Rahmen des Bund-Länder-Programms Stadtumbau Ost fördern. Oberbürgermeister Burkhard Jung bringt auf Vorschlag von Baubürgermeister Martin zur Nedden eine entsprechende Vorlage in den Verwaltungsausschuss ein.

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Die Gesamtkosten belaufen sich auf geschätzte 2,7 Millionen Euro. Hierin enthalten ist ein städtischer Eigenanteil von rund 572 000 Euro. Der Umbau soll in drei Bauabschnitten stattfinden, die bei Bedarf auch unabhängig voneinander umgesetzt werden könnten. Noch in diesem Jahr soll das Dach saniert werden. Werden die Fördermittel in beantragter Höhe bewilligt, kann das Vorhaben bis 2011 umgesetzt werden.

Das Gebäude wurde um 1900 als Produktionshalle errichtet und stellt ein bedeutendes Baudenkmal dar . Das darin angesiedelte Projekt „Kunstraum Halle 14“ ist ein wesentlicher Baustein der Entwicklungsstrategie für den Leipziger Westen, besonders für die Stadtteile Plagwitz und Lindenau. Die Chancen des Leipziger Westens ergeben sich laut der Stadt Leipzig zunehmend aus der Verknüpfung von Kultur, Kulturwirtschaft, innovativen Unternehmen und der daraus resultierenden Nachfrage nach Wohnungen. Auf dem Gelände der Baumwollspinnerei hat sich mittlerweile eine Kulturszene zunehmend etabliert. Die Halle 14 setzt als nicht kommerzielle öffentliche Einrichtung für zeitgenössische Kunst und Kultur einen wichtigen Akzent und wird vielfältig genutzt.



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