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Finden der passenden Jeans für Frauen leicht gemacht

Und niemehr kneift die Hose

01.04.2008

Röhre oder Bootcut, schwarz oder blau, überlang oder bis zum Knöchel? Jeans ist nicht gleich Jeans und nicht jede Form passt zu jeder Frau. Es gibt viele Details zu beachten und zum Glück bestimmte Kriterien, nach denen man sich richten kann.Da die Jeans nach wie vor das beliebtestes Kleidungsstück ist, stellen wir für euch die wichtigsten Regeln zusammen, mit denen ihr ganz leicht zu eurer Traumjeans finden könnt.


Doch woher kommt überhaupt die Jeans? Ursprünglich war sie aus Baumwolle gefertigt und kam aus der italienischen Stadt Genua. Aus der französischen Form des Städtenamens „Gênes“ machten die Amerikaner kurzerhand „Jeans“, da es so ähnlich klingt. Levi Strauss nahm sich 1850 die Baumwollhose als Vorlage und fertigte für Goldgräber Hosen, die „Gênes“ aus dem Stoff „Serge de Nîmes“, also Hosen aus dem Gewebe aus der Stadt Nîmes. Kurz Denim Jeans. 1873 meldete Strauss dieses Modell zum patent an. Die Levi’s Jeans ist bis heute eine der Gefragtesten und besticht vor allem durch ihre Langlebigkeit und den guten Sitz, der bis heute immer wieder verbessert wurde und mit Hilfe von neuen Verarbeitungsverfahren jede Jeans einzigartig macht. Dies ist auch der Grund für die meist hohen Preise. Man kauft ein Unikat das, laut Hersteller, ein Leben lang halten soll. Sich darauf zu verlassen wäre jedoch nicht sehr klug. Viele Firmen bieten heute ähnlich qualitativ hochwertige Jeans zu einem kleineren Preis. Der Markenname muss also nicht immer in dem Maße mitbezahlt werden, wie es bei Levi’s der Fall ist.

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Tipp 1: Das passende Jeans-Modell finden

Zur Auswahl stehen mehrere Modelle. Die Röhre ist ein beliebtes Teil seit mehreren Saisons. Diese empfiehlt sich für zierliche Frauen oder aber Frauen mit langen Beinen. Und selbst dann sieht ihre Figur mit hohen Schuhen wesentlich vorteilhafter aus. Mit Ballerinas wirkt man schnell gedrungen und die Beine zu kurz und breit. Die Bootcut-Jeans ist das am meisten bevorzugte Modell und universell einsetzbar. Sie kann jede Frau tragen, mit hohen, sowie mit flachen Schuhen. Wer gern die Hüfte betonen will, sollte generell zu einer hüftig geschnittenen Jeans greifen. Wer eine schmale Taille und lange Beine hat, kann diese durch eine weite Marlenehose noch besser betonen. Andersherum funktioniert sie ebenso gut. Mit hohen Schuhen und durch die Überlänge kann sie lange Beine zaubern und den Körper strecken.


Tipp 2: Ihr müsst auf Größe und Sitz achten

Eine gute Passform ist das wichtigste bei einer Jeans. Sie muss gemütlich sein, darf nicht zwicken und auf gar keinen Fall kleine Polster unnötig betonen. Der Jeansbund darf nicht abstehen aber auch nicht einschneiden. Die Hose sollte einen leichten Stretchanteil haben. Das macht sie anpassungsfähiger und leiert nicht so schnell aus. Geht mit einer Freundin oder dem Freund zum Kauf, sie können am besten den Sitz am Po beurteilen. Eine gute Jeans sollte ihm eine schöne Form verleihen und nicht platt drücken.

 

Tipp 3: Unbedingt auf die Länge achten

Grundsätzlich sollten Jeans immer lang genug sein, also niemals zu kurz. Deshalb solltet ihr euch beim anprobieren einmal auf Zehenspitzen stellen und einmal die Füße auf den Boden stellen. So seht ihr, ob die Hose zu hohen und flachen Schuhen passt. Auch eine für Turnschuhe gedachte Jeans lieber ein bisschen zu lang, als zu kurz kaufen. Im Notfall lässt sie sich kürzen.


Tipp 4: Die richtige Farbe wählen

Dunkle Jeans schmeicheln der Figur immer mehr, denn sie kaschieren eine Menge weg. Sehr hellblaue sind dagegen ein Figurkiller, sie lassen die Beine dicker aussehen, als sie eigentlich sind. Je heller, desto mehr zeichnen sie ab. Vorsicht ist auch bei starken Bleeching-Effekten geboten. Vor allem an den Oberschenkeln und am Po wirkt so was meist negativ, denn es trägt auf. Mit einer dunkelblauen Jeans ist man immer gut beraten. Auch bei weißen Jeans ist Vorsicht geboten. Diese Farbe ist gnadenlos. Wer unsicher ist, lieber zu dunkleren Farben greifen, wie zum Beispiel grau.


Jetzt habt ihr einen kleinen Überblick über die Do’s und Don´t’s beim Jeanskauf. Und noch ein kleiner Tipp am Schluss. Lieber in eine qualitativ hochwertige und perfekt sitzende Jeans für ein bisschen mehr Geld investieren, als sich hunderte von mehr oder weniger gut sitzenden Billigjeans zu kaufen. Das frustriert einen nur auf die Dauer. Also dann, viel Spaß beim fleißigen Hosenkauf.



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