Artikelbild für Musik aus Leipzig: Neuerscheinungen

Musik aus Leipzig: Neuerscheinungen

Support your local Music

05.12.2020

Ein soundreiches Wiedersehen mit einigen Leipziger Musikern, die wir euch zum Teil bereits genauer vorgestellt haben. Support your Locals heißt es jetzt und sowieso! Lest und hört mal rein: Liedermaching, Soul, Folk, Pop, Punk und Rap aus Leipzig.

 

Musik aus Leipzig: Neuerscheinungen

Thea klar: MenschenanGrenzen

Nachdem wir euch bereits Thea Klars Band Kalimera vorgestellt haben (Ausgabe 01/20), ist die Sängerin nunmehr auf Solopfaden unterwegs. Ihre EP MenschenAnGrenzen erschien am 21. November. Diese umfasst fünf Songs – darunter zwei in englischer und drei in deutscher Sprache. Die Inspiration für ihre Lyrics sowie für den Titel der EP nimmt die Sängerin u. a. aus ihrer Arbeit mit Menschen aus einem Flüchtlingscamp auf der griechischen Insel Lesbos.

Der Opener Free The Mind beginnt mit einer funkigen E-Gitarre, die für die gesamte EP einen Kurs suggeriert, den sie jedoch nicht beibehält. Denn mit Lärm schließt sich eine melancholisch-tänzelnde 6/8-Ballade an. Zunächst lediglich am Klavier begleitet, werden Theas immer wieder von schönen Harmonien unterstütze Lead-Vocals nach und nach mit klassischer Rockband-Instrumentierung aufgefüllt. Steine kommt gänzlich ohne solche aus und funktioniert als reine Klavierballade. Es folgt der flotteste Track der EP, der den Titel Scheitern trägt. Hervorzuheben ist hier vor allem das interessante Songwriting: Der Refrain läutet halbes Tempo ein und im Zwischenpart gibt es sogar ein kleines Swing-Manöver. Der letzte Song heißt The Sea. Als „neues“ Element lässt man der Akustikgitarre hier eine tragende Rolle zukommen. Diese wurde davor lediglich im Opener angeteasert. So schließt sich der Kreis letztendlich.                

Web: theaklar.com // Instagram: @theaklar

 

 

Johnny Katharsis: Hunger

Musik aus Leipzig: Neuerscheinungen
Mit Hunger veröffentlichte Johnny Katharsis am 11. November die erste Single seines Longplayers Nostromo, der im Januar 2021 folgt. Gemeinsam mit Produzent HeMightBe macht der Leipziger Rapper, der bereits seit 2013 auf Solopfaden aktiv ist, den Rap-Untergrund unsicher. Dezent, aber merklich schimmern seine Metal-Wurzeln im Track Hunger durch, in dem er im Arrangement auf eine verzerrte E-Gitarre setzt, die besonders im Outro des Songs ihren Einsatz findet. Damit löst sie die Star als tragendes Element ab, die mit ihrem orientalischen Sound die düster-hypnotische Hookline des Tracks beisteuert. Zu Gast ist Chantty Natural, der den Ethno-Vibe mit englischsprachigen Vocals vertieft.

Düster geht’s im Musikvideo weiter, in dem eine maskierte Crew im von Nebelschwaden verblassenden Fackelschein performt, während Johnny lyrisch in etablierter Rap-Manier wahrscheinlich seinen eigenen steinigen Werdegang reflektiert: „Immer noch broke/Nichts in den Taschen/Wir bleiben hungrig/Was willst du machen?“, lautet das unerbittliche Statement, das uns im Zusammenspiel mit dem schweren Instrumental einen dystopischen Track mit Depressed Rap Anleihen verschafft. In ganz ähnlicher Gangart wird’s im Januar auf dem Album mit unheilverkündenden Titeln wie Feuer und Geisterstadt zur Sache gehen – also hungrig bleiben!    

Web: johnny-katharsis.de // Instagram: @johnnykatharsis

 

 

 

Musik aus Leipzig: Neuerscheinungen

MAYBERG: SHIRT & HANDTUCH          

Die aktuelle Single von Mayberg trägt laut Aussage des Künstlers in privaten Kreisen den Beinamen »Emily«. Diese Dame nimmt in den Lyrics des melancholischen Deutsch-Pop-Tracks nämlich die leidliche Position ein, an einer Beziehung festhalten zu wollen, die aus Sicht des Sängers bereits vorbei zu sein scheint. „Und dann schau ich auf mein Handy: Eine Nachricht von Emily. Und sie will was, aber ich nicht.“ Mit dieser Refrain-Zeile eröffnet Mayberg den Song und stellt damit direkt klar, wer sich hier in der dominanten Position wähnt: Sie klammert. Er will nicht mehr — auch wenn ihn die Situation merklich belastet: „Ich denk immer nur an dich, trotzdem bin ich bei ihr. / Ich denk immer nur an mich, trotzdem ist sie hier.“ Aber wer kennt diese Momente des Lebens nicht, in denen man genau weiß, dass es nachhaltig allen besser ginge, wenn man eine toxische Situation auflöst und trotzdem einfach nicht bereit für eine solche Art der Konfrontation ist? Erst zum Schluss gibt er zu, dass er in einer ebenso emotional angreifbaren Situation feststeckt wie Emily: Auch er wartet auf die ausbleibende Nachricht seiner neuen Liebe. Von der Kompo bis zur Produktion hat Mayberg die Ruder selbst übernommen. Zum Spannungsaufbau setzt er in den Refrains einen kleinen Chor ein, der mit seiner rauchigen Stimme kontrastiert und sich wunderbar ins Arrangement einbettet. Zur Herbstzeit, in der sich jeder an seine Liebsten kuscheln möchte, wirft uns Mayberg lieber hinaus in die kalten Gefilde zwischenmenschlicher Beziehungen …

www.maybergmusik.de // Instagram@maybergmusik

 

 

Musik aus Leipzig: Neuerscheinungen

ELLA DORN: BLACKOUT          

Bereits Anfang des Jahres feierte Ella Dorn ihr Dark-Pop-Debüt mit den drei Singles „She“, „Longing“ und „Lust“. Gut ein halbes Jahr später serviert sie ihren brandneuen Track „Blackout“, mit dem sie ihre Hörer an einen dunklen Ort entführt, an dem sich Probleme des Alltags derart häufen, dass man wie von Ohnmacht paralysiert die Macht über sich selbst verliert. Diesen Ort erschafft sie beispielsweise mit den Zeilen „I was dreaming I have been there / Where they say I’m not insane / While sedating my brain“. Von dezent gehaltenen Strophen mit beklemmender Klavierbegleitung führt die Sängerin in einen opulenten Chorus, in dem sie mit elektronischen Effekten und viel Hall einen weiten Raum unendlicher Einsamkeit erschafft. Mit tief gepitchten Backing Vocals beschwört sie das Monster in sich selbst, gegen das sie verzweifelt ankämpft. Dabei bewegt sie sich stilistisch im Bereich von Billie Eilish oder Woodkid, mit diesem Touch von James Bond Soundtrack. Was bei Ella Dorn wirklich beeindruckt, ist die glasklare und detailverliebte Produktion, für die sie sich selbst verantwortlich zeigt. Mit „Blackout“ kann sie die ohnehin schon hervorragend produzierten Vorgänger-Tracks sogar noch übertreffen. Auch an gesanglicher Leistung legt Ella noch eine ganze Schippe drauf! 

www.elladorn.bandcamp.com // Instagram: @ellladorn

 

 

Artikelbild für Musik aus Leipzig: Neuerscheinungen

Suns of Elo: Fall Into The Sky

Vor rund einem Jahr präsentierte die damals frisch gegründete Electronic-Rock-Band SUNS OF ELO ihre erste Single mit dem Titel »Control«. Beflügelt von vielversprechenden Streaming-Zahlen bei Spotify lieferten sie diesen Mai mit »Fall Into The Sky« einen nicht weniger belebenden Track nach, bei dem post-punkige Gitarren, ätherische Synthie-Flächen und eingängige Vocallines das luftige Arrangement prägen. Sänger Nate ruft dabei stimmlich stilistische Assoziationen mit Rockgrößen wie Gerard Way von My Chemical Romance oder Brian Molko von Placebo hervor. 

Mit Voranschreiten des fast fünfminütigen Tracks verändern die anfangs als glitzerndes Element eingesetzten Clean-Gitarren ihre Rolle zunächst zu funkigen Rhythmusinstrumenten und alsbald zum Fundament der Rockinstrumentierung, die gegen Ende des Tracks das verdichtete Arrangement bestimmt. Die gleiche Zunahme an Dichte weisen Synths und Drums auf. Als Variation setzt man im Zwischenpart auf Megaphon-Effekt-Vocals. 

Gemeinsam mit „Brother from another Mother“ Sebastian veröffentlichen die drei Brüder Nate, Ben und Dom mit »Fall Into the Sky« einen absolut tanzbaren Song mit der lyrischen Botschaft, dem Gegenwind aus Ängsten und Zweifeln zu trotzen. In Eigenregie produzierend geht bei den vier Jungs laut Aussage Qualität über Quantität, was sich auch in Zukunft am gezielten Release-Plan einzelner Singles widerspiegeln wird.

https://www.sunsofelo.com/de/ // Instagram: @sunsofelo

 

 

Artikelbild für Musik aus Leipzig: Neuerscheinungen

MARTIN BRUCHMANN: HÖR NICHT AUF

Nach etlichen Jahren als Schauspieler für Theater, Film und Fernsehen (u.a. auch in einer Episodenhauptrolle für SOKO Leipzig) veröffentlicht Martin Bruchmann nun seine erste Single. „Hör nicht auf“ erschien am 3. Juli 2020 auf allen Plattformen und ist ein Empowerment-Ohrwurm, der ermutigen soll, an sich zu glauben und für sich und seine Träume einzustehen. Der eingängige, soulige Poptrack macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Nicht aufhören! www.martinbruchmann.de

 

 

 

Artikelbild für Musik aus Leipzig: Neuerscheinungen

SARAH LESCH: DER EINSAMKEIT ZUM TROTZE

Wie passend ist doch der Titel dieses neuen, vierten Albums der Leipziger Liedermacherin Sarah Lesch. „Es fühlt sich unwirklich an, aber es ist wahr: Meine Musiker und ich werden diesen Sommer wieder auf der Bühne stehen. Schon sehr bald. Schöne kleine Open-Air-Veranstaltungen, begrenzte Zuschauerzahl, genug Abstand und dennoch Gemütlichkeit, Zusammensein, Musik“, postete sie kürzlich freudig auf Facebook. Natürlich wird dabei Leipzig nicht fehlen: Am 25. Juli gibt Sarah Lesch ein exklusives Album-Release-Konzert auf der Parkbühne GeyserHauswww.sarahlesch.de

 

-> Zum Artikel "Leipziger Musiker*innen im Fokus: Sarah Lesch"

 

 

 

Artikelbild für Musik aus Leipzig: Neuerscheinungen

100 KILO HERZ: STADT LAND FLUCHT

Die schlechte Nachricht zuerst: die beiden Konzerte am 7. und 8. August auf der Parkbühne mit 500 exklusiven Tickets sind  restlos ausverkauft. Die gute: auf die Ohren kriegt ihr trotzdem! Das Album der Trompeten-Punker erscheint am 7. August, zwei Singles daraus wurden bereits veröffentlicht. Schwer und herzig geht es zu bei den sechs Jungs aus Leipzig, von denen wir auch in der kommenden Festivalsaison (also 2021) einiges erwarten dürfen. www.100-kilo-herz.com

 

 

 

BIANCA ARISTÍA: ISOLATION TRAP & FOCUS ON LOVE

Artikelbild für Musik aus Leipzig: Neuerscheinungen

Die Zeit der Kontaktbeschränkungen lässt sich auch kreativ nutzen. So hat die Leipziger Sängerin Bianca Aristía Ende April den Song „Isolation Trap“ veröffentlicht, ihre Botschaft in Zeiten der Ungewissheiten und Unsicherheiten. Mit dem Song zeigt sie in gewohnter Soulmanier, dass es umso wichtiger ist, während dieser eingeschränkten „echten“ Kontakte mit sich selbst vernetzt zu bleiben, neue Gedanken und Gefühle zuzulassen. „This isolation trap puts us deeper into ourselves“ singt sie im Song, zu dem sie auch auf ihrem YouTube-Kanal spricht. Am 29. Mai erschien zudem die „Corona-Single“ Nummer 2, „Focus on Love“, die uns – wie der Name sagt – ermutigen soll, in Liebe statt in Angst zu leben und den inneren Frieden zu bewahren. Hört auch mal ins Ende 2019 erschienene Album „Rise“ rein! biancaaristia.com

 

-> Zum Artikel "Leipziger Musiker*innen im Fokus: Bianca Aristía"

 

 

 

HEXER: LUXUSPROBLEME VIDEO

Artikelbild für Musik aus Leipzig: Neuerscheinungen
Seinen Track „Luxusprobleme“ hat Ex-Thomanerchorjüngling und Rapper Franz Martens aka. HeXer am 23.03.2019 geschrieben – ziemlich genau ein Jahr vor unserem Corona-Lockdown. Schaut man sich das Cover seiner im November erschienen EP „Metropolis“ (Foto links) an, könnte man meinen, er hätte da schon geahnt, was auf uns zukommt. Mit dem Video möchte HeXer daran erinnern, dass es uns immer noch ganz schön gut geht und wir diese „Ruhepause“ nutzen sollten, denn die Zeit danach wird hart genug. Das Video und weitere Infos zu HeXer findet ihr unter facebook.com/HeXerRap

 

-> Zum Artikel "Leipziger Musiker im Fokus: HeXer"  

 

 

 

 

GÖTTERSCHEIßE: JE TE TIENS ET TU ME TIENS

Artikelbild für Musik aus Leipzig: Neuerscheinungen
Dieses Duo war schon uncool, bevor es cool wurde uncool zu sein. Mit ihrem Synthie-Pop erschufen sie den „Götterscheiße-Virus“ – lange bevor das Coronavirus in den Katastrophencharts auf Platz 1 stürmte. Mit ihrer neuen Single und dem dazugehörigen Video „Je Te Tiens Et Tu Me Tiens“ appellieren sie ein Mal mehr ans Kopfbenutzen und Hinterfragen. Eine immer wiederkehrende Zeile des Songs: „Wir wollen nicht viel, nur frei entscheiden, nur selbstbestimmt durchs Leben gleiten.“ Im Video werden Ausschnitte von Demonstrationen gezeigt. Martin und Tino beschreiben zum Hintergrund: „Im Fokus steht die Liebe. Wobei es nicht nur um die tiefe Liebe eines Paares geht, sondern das allgemeine Gefühl der engen Verbundenheit zu anderen Menschen und die bedingungslose Unterstützung, die man dadurch gewinnt, um generell schwierige, aber im Speziellen, unsere aktuellen Zeiten zu überstehen.“ Live-Stream-Tipp: Am 7. Juni streamen Götterscheiße um 21 Uhr live auf der Facebook-Seite von Ilses Erika. goetterscheisse.net

 

-> Zum Artikel "Leipziger Bands im Fokus: Götterscheiße"

 

   

Artikelbild für Musik aus Leipzig: Neuerscheinungen
 

KARO LYNN: OUTGROW

„Die Frau mit der Gitarre“ und amtierendes Köstritzer Fresh Talent hat Ende Februar 2020 ihr zweites Album „Outgrow“ herausgebracht. Ergänzt wird Karos warme, tiefe Stimme durch E-Gitarren, Bass, Schlagzeug und elektronische Elemente. Seit ihrem Debüt „Frames“ hat die Sängerin auch ihre Live-Auftritte um eine mehrköpfige Band erweitert. Ein Album, das Karo Lynns Anfängen als Singer-Songwriterin deutlich entwachsen ist und mit abwechslungsreichen Sequenzen überrascht. So gesellen sich zu dem Fundament aus Indie-Pop gerne mal rockigere, country- und elektronische Elemente. Ein Album zum laut Aufdrehen, damit es den Raum ergreifen und euch gedanklich mitnehmen kann – wohin ihr mögt. www.karolynn.de

 

-> Zum Artikel "Leipziger Musiker*innen im Fokus: Karo Lynn"

-> Zum Interview "Karo Lynn ist das Köstritzer Fresh Talent 2019"

 

 

Artikelbild für Musik aus Leipzig: Neuerscheinungen

JANTE: BLICK INS FREIE

Der Singer-Songwriter Jan Thierfelder kam 2016 nach Leipzig und hat sich seitdem solo und mit Band fleißig durch die Stadt und Deutschland gespielt. Seine Musik ist das, was wir gerade brauchen können: indie-deutsch-folkige Songs mit Tiefgang und dennoch einer Leichtigkeit, die uns an die Hand nimmt und zur Not auch mal über schlechte Stunden schleift. „Blick ins Freie“ erzählt vom Aufbruch, vom Losreißen aus altbekannten Mustern, vom Überwinden der Angst und vom Annehmen des Lebens – wie es eben gerade läuft. Wie passend! Die neue EP „Bick ins Freie“ erschien am 10. April 2020, die dazugehörige Clubtour soll folgen, sobald es geht – ein Ersatztermin für das geplante Konzert in der Moritzbastei am 18. April auch. Die EP und ein tolles limitiertes „Blick ins Freie“-Fanpaket u.a. mit CD, Beutel, Flaschenpost und Gewinnchance auf ein Wohnzimmerkonzert könnt ihr bereits unter www.jantemusic.de vorbestellen.

 

-> Zum Artikel "Leipziger Musiker im Fokus: Jante"

 

 

 

Artikelbild für Musik aus Leipzig: Neuerscheinungen

SKAI KORONA: IS' KLAR!?

„Nichts als die Wahrheit“ rappt Skai Korona auf seinem ersten gleichnamigen Solo-Album in die weite Welt hinaus und beweist uns damit, dass er auch allein, also ohne Karmatized, dazu im Stande ist, seine Sicht der Dinge auf den Punkt zu bringen. Für den Ex-Basketballer war es an der Zeit, seine Wahrheit(en) für sich zu formulieren. Dabei klingt er hip(ho)p(ig)er denn je und reimt sich, auch ohne Filter auf dem Gesicht, ohne Glitzer und Glamour, bissig durch den Rap-Kosmos – eben so, wie Hip Hop Kais Verständnis nach sein sollte: offen für alles und dabei trotzdem kritisch, scharfzüngig und angriffslustig. Dass dieser Leitsatz nicht nur für seine Reime gilt, davon könnt ihr euch selbst überzeugen, zum Beispiel auf Spotify.

 

-> Zum Artikel "Leipziger Bands im Fokus: Karmatized"

 



Diese Artikel könnten Dir gefallen:


Kommentare
› Schreibe einen Kommentar
    • Bisher keine Kommentare.
  • Bitte registriere dich bei uns oder log dich ein um Kommentare zu schreiben oder Bewertungen abzugeben.

Teilen auf

auf: