Reportage: Der Ausverkauf des Westens

Reportage: Der Ausverkauf des Leipziger Westens

Gentrifizierung im Leipziger Westen

05.04.2017
Autor: Anne Küste

Reportage: Der Ausverkauf des Leipziger Westens
Die deutlich sichtbare Attraktivitätssteigerung der beiden Leipziger Stadtteile Plagwitz und Schleußig kurbelt den Zuzug zahlungskräftigerer Eigentümer und vermögender Mieter zunehmend an.
Ein Spaziergang über die Karl-Heine und ein Blick auf das Straßenbild der Kö macht deutlich: Die Gentrifizierung macht auch vor dem Westen nicht halt. Vielfalt weicht Einheitsläden und der Ruf nach alternativen Freiräumen und bezahlbarem Wohnraum wird lauter. Weiterziehen oder Ausharren? urbanite sprach mit Anwohnern und Ladenbesitzern.

 

Jeder von uns ist ein Homo oeconomicus, ein wirtschaftlich denkender und handelnder Mensch, zumindest aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht. Aber kennen wir wirklich nur ökonomische Ziele und handeln wir tatsächlich nur uneingeschränkt rational? Im Leipziger Westen spielt sich aktuell ein sozioökonomischer Prozess ab, der sich zum einen unter dem Begriff Gentrifizierung zusammenfassen lässt und zum anderen wirtschaftliche und kulturelle Interessen miteinander vermischt. Während wir mit Ladenbesitzern und Anwohnern auf der Karl-Heine und Könneritzstraße über die Veränderungen des Straßenbildes sprachen, wurden nicht nur Rufe nach alternativen Freiräumen, sowie bezahlbarem Wohnraum laut. Der Verlust der kulturellen Vielfalt und dem schwindenden Gefühl, Teil eines lebendigen Stadtteils zu sein, geht den Menschen vor Ort ans Herz. Eine Tatsache, die sich nur schwer mit dem theoretischen Streben nach wirtschaftlicher Nutzenmaximierung vereinbaren lässt und dennoch von eben solchen Menschen vorangetrieben wird. Die deutlich sichtbare Attraktivitätssteigerung der beiden Leipziger Stadtteile Plagwitz und Schleußig kurbelt den Zuzug zahlungskräftigerer Eigentümer und vermögender Mieter zunehmend an.

 

Reportage: Der Ausverkauf des Leipziger Westens
Die Zukunft der Volksbuchhandlung ist ungewiss: Die notwendigen Renovierungsarbeiten und erhöhten Mieten kann Besitzer Kosai nicht zahlen.
Leerstand oder in die Jahre gekommene Wohnhäuser gehören mehr oder weniger der Vergangenheit an. Während der Strukturwandel in vollem Gange ist, weichen kleine Betriebe, Unikate und Handwerksgeschäfte profitorientierteren Einzelhandelsketten. Die kleinen Läden sind die ersten, die die anwachsenden Mieten aufgrund steigender Nachfrage oder Luxussanierungen nicht mehr stemmen können. Auch Kosai Abd Alrahman, Inhaber der Volksbuchhandlung, wird seine Räumlichkeiten auf der Karl- Heine Straße 44 verlassen müssen.

 

Der Hintergrund der Schließung ist exemplarisch: Der Alteigentümer wird das Haus an einen der vielen Interessenten verkaufen. Die dringend notwendigen Renovierungsarbeiten gehen einher mit Mietpreiserhöhungen, die Kosai allerdings nicht zahlen kann. Die Zukunft des Geschäfts ist ungewiss: „Es ist schwer, gleichwertige Räumlichkeiten für einen solchen Preis zu bekommen. Die Mietpreise werden in Zukunft verdoppelt oder sogar verdreifacht. Für meine Bücher benötige ich allerdings 80-100m². Eine derart große Fläche ist in Leipzig momentan schwer zu bezahlen. Erst recht, wenn die Geschäftsidee nicht auf reine Gewinnmaximierung ausgerichtet ist.“ Dennoch ist der Zustand des Hauses schlecht, räumt Kosai ein. So sehr, dass die Wohnungen über dem Buchhandel kaum vermietbar sind und der größte Teil des Hauses bislang ungenutzt blieb. 

„Ich bin einer der Steine, die auf der Straße liegen“

 

Reportage: Der Ausverkauf des Leipziger Westens
Seit 12 Jahren führt Kosai Abd Alrahman seine Buchhandlung schon.
Kosai führt seinen Buchhandel mittlerweile 12 Jahre auf der Karl-Heine, Ecke Josephstraße: „Nur wenige Geschäfte, die heute das Straßenbild prägen, existierten bereits damals. Ich erinnere mich an die Schaubühne Lindenfels, den Chinesen direkt nebenan und das Casablanca. Ich hingegen bin einer der Steine, die auf der Straße liegen“, lacht Kosai. Inzwischen hat sich viel getan, erklärt er uns und bemängelt vor allem das Überangebot an gastronomischen Betrieben auf der Straße. „Damals gab es 2-3 Restaurants. Die Straße lebte von der Vielfalt und nicht von Einheitsläden. Ich habe absolut nichts gegen kleine Betriebe, wie das Kartoffelfräulein und den kleinen Eisladen. Auch die Idee eines Milchreisladens fand ich fantastisch. Weniger einmalig sind allerdings Bäcker-, Bio- und Chinarestaurantketten, die man mittlerweile an jeder Ecke Leipzigs findet. Darauf hat die Welt einfach nicht gewartet und es bereichert die Straße kein Stück.“

 

Reportage: Der Ausverkauf des Leipziger Westens
Besucher sind oft auf der Suche nach diesem alternativen Plagwitz zwischen Grünanlagen und Industriedenkmälern, nach einem besonderen Lebensgefühl und einer lebendigen Kunstszene mit Ateliers.

Oft schlendern Besucher, auf der Suche nach diesem alternativen Plagwitz zwischen Grünanlagen und Industriedenkmälern, nach einem besonderen Lebensgefühl und einer lebendigen Kunstszene mit Ateliers an seinem Buchladen vorbei. Häufig sind es durch Stadt- und Reiseführer geschürte Erwartungen, denen die Karl-Heine nicht gerecht werden kann. In den Seitenstraßen scheinen die Mieten hingegen noch bezahlbar zu sein. Vor allem in der Merseburger Straße in Richtung Lindenau lassen sich viele neue, kleine Läden nieder.

 

Der Headshop African Herbman wird allerdings aufgrund eines Eigentümerwechsels ebenfalls schließen müssen. Am Tresen der Schaubühne Lindenfels sprechen wir mit Steffi, die vor vier Jahren aus beruflichen Gründen in den Leipziger Westen zog und seither viele Läden kommen und gehen sah. „Ich kann einfach nicht nachvollziehen, warum 200 Meter neben einem Bioladen eine Bioladenkette eröffnen muss, oder zwei zusätzliche Bäckerfilialen. Ich würde mir wünschen, dass die Anwohner durch ihr Kaufverhalten die Gestaltung der Straßen wieder mehr mit beeinflussen könnten. Als Kunde spürt man, ob hinter einem Verkaufsprojekt eine Herzenssache oder reiner Profit steckt.“ Das Verschwinden der Volksbuchhandlung und des City Huhns bedauert sie sehr: ”Es ist ein weiterer Schritt in Richtung Vereinheitlichung des Straßenbildes.” Aber einem kapitalistischen System, das erst dem Herzen und dann der Gewinnmaximierung folgt, würden die zahlungskräftigen Investoren wahrscheinlich wenig abgewinnen.

„Die Karl-Heine wird größer gemacht, als sie in Wahrheit ist.“

 

Trotz aller Tendenzen, ganz verschwunden sind die individuellen Lädchen auf der Karl-Heine noch nicht: Der Marokkaner Redouan Miladi feierte kürzlich nach Umbauarbeiten die Wiedereröffnung seines Geschäfts Casablanca und auch wenn Buthwo mit seinem Späti ab dem ersten April aus Platz-und Kostengründen umziehen wird, er bleibt den Plagwitzern vorerst erhalten. Eine kleine Stickerei, das Cineding, die kleine Drift-Buchhandlung und La Cantina gehören ebenfalls weiterhin zum Straßenbild. Die altbewährte Kultbar Noch Besser Leben Ecke Merseburger/ Karl-Heine stand zwar wegen einer Krankenkassenforderung und der hohen Miete kurz vor der Insolvenz, diese konnte aber durch einen Spendenaufruf abgewendet werden.

 

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Graffiti am Feng Shui Haus.
Im Vergleich dazu zählen das Feng Shui Haus und Andrea Dipasquale, mit seinem 2015 eröffneten italienischen Feinkostladen, zu den Neuankömmlingen auf der knapp 2km langen Straße. Er schätzt vor allem die internationale Atmosphäre im Leipziger Westen und sieht sein Angebot dementsprechend als Bereicherung: „In Turin, meiner Heimatstadt, gibt es viele solcher breit gebauten Straßen, die durch ihren natürlich schönen Flair zum Flanieren einladen. Leider sind hier unter der Woche und in den Wintermonaten nicht so viele Leute unterwegs, wie man vermutet. Die Laufkundschaft wird überschätzt und die Karl-Heine oft größer gemacht, als sie in Wahrheit ist.“ Dennoch freut sich Andrea Dipasquale, ein Teil dieses Ganzen zu sein: „Unter den Ladenbesitzern herrscht eine schöne, nachbarschaftliche Atmosphäre und bei Problemen helfen wir uns gerne gegenseitig aus. Das ist viel Wert und das eigentlich Besondere an der Straße.“ Doch um seinen Laden Dipasquale erhalten zu können, gesteht er, müsse sich der Umsatz deutlich steigern.

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"Hohe Quadratmeterpreise und geringe Kaufkraft: Das vernichtet das entspannte Flair, das hier einst herrschte.“

Kaufkraft und Mietpreise sind unverhältnismäßig“, äußert auch Sven Schwalm, Inhaber des Hot Dog Ladens Beard Brothers & Sisters direkt nebenan. „Vorbei ist's mit dem easy going. Einerseits steigen die Gewerbemieten in das Unermessliche, andererseits ist unsere Kundschaft aufgrund der steigenden Mietpreise rückläufig. Hohe Quadratmeterpreise und geringe Kaufkraft: Das vernichtet das entspannte Flair, das hier einst herrschte.“ Ebenso unnötig sind seiner Ansicht nach die eingeschränkten Freisitzgenehmigungen.

 

„Die Menschen wollen zwar in Plagwitz wohnen, die früher geschätzte Lebendigkeit aber nur noch aus der Ferne betrachten. Ab 22 Uhr bestehen einige Anwohner auf ihre Nachtruhe. Das ist absurd. Erstens setzen sich die Leute dann mit ihrem Bier auf die Straße und zweitens haben wir extreme Umsatzeinbußen. Die Stadt sollte entscheiden, ob die Karl-Heine leben oder sterben soll. Das klingt zwar dramatisch, aber auf der Karli sind Freisitzgenehmigungen bis 24 Uhr auch Gang und Gäbe.“ Während wir mit Sven auf der Bank vor seinem Geschäft immer mehr die Folgen von Gentrifizierung diskutieren, erzählt er uns von einem weiteren ernsten Problem, das seit letztem Sommer die Inhaber beunruhigt. „Innerhalb von drei Wochen räumten und klauten organisierte Diebesbanden Kassen und sogar Läden aus. Aber steigende Kriminalitätsraten und erhöhte Gewaltbereitschaft passen nicht zu den höher werdenden Ansprüchen der Bewohner, ebenso wenig wie zu unserem Stadtteil.“

„Entweder man zieht wie ein Nomade weiter oder erträgt die kulturelle Vereinsamung“

 

Die Probleme, die auf der Karl-Heine derzeit in den Köpfen und Geldbörsen der Menschen umhergeistern sind vielschichtig. Nur die kulturellen Freiräume scheint bislang niemand zu vermissen. Also machen wir uns auf den Weg in das Westfach, das in direkter Nachbarschaft zum Westwerk am ehesten Künstler und letzte Vertreter der alternativen Szene beherbergt. „Den kulturellen Anspruch tragen die Menschen grundsätzlich schon noch in sich, aber Kultur fungierte eben schon immer als Platzhalter in einem kapitalistischen System“, erklärt uns Sebastian Richter, verantwortlicher Geschäftsführer. Er legt eine Schallplatte auf, reicht uns einen Kaffee und erklärt, dass kulturelle Projekte nun mal nicht profitorientiert wirtschaften.

 

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Das Westfach beherbergt in direkter Nachbarschaft zum Westwerk am ehesten Künstler und letzte Vertreter der alternativen Szene.
„Es gibt zwei Tendenzen: Entweder man zieht wie ein Nomade weiter oder man harrt aus und lässt die kulturelle Vereinsamung über sich ergehen. Wenn sich in einem Stadtteil mit hohem Anteil an billigem Wohnraum eine Subkultur bildet, dann schafft das natürlich Freiraum für die Entfaltung alternativer Wohnideen und Kneipen, die sich von der Masse abheben. Aber dieses Image von einem individuellen Stadtteil ist letztendlich nachträglich und künstlich erschaffen. Begrifflichkeiten wie die Leipziger Schule oder die Westkultur sind auferlegte Ideen, Anfänge einer Vermarktungsstrategie, durch die sich der Westen selbst abschafft und nun erleben wir den Ausverkauf des Westens.“

 

Ein weiterer Besucher gesellt sich zu uns und steigt in die Debatte ein, seiner Meinung nach sei „die Kultur“ auf der Karl-Heine schon immer Mainstream gewesen: „Tatsächlich sorgt vor allem die Gießerstraße mit ihrem eigenen Veranstaltungsbetrieb und das ehemalige Gelände der Baumwollspinnerei für eine subkulturelle Bereicherung im Stadtteil Plagwitz. Auch die Schaubühne Lindenfels erhält zusätzliche Förderung von der Stadt Leipzig und der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und ist dadurch alles andere als selbstständig.“ Während das Drehkreuz Karl-Heine, das zwischen Felsenkeller, Elipamanoke, Karl-Heine-Kanal und Westwerk liegt, für jede Menge Gesprächsbedarf sorgt, scheint die Gentrifizierung im Stadtteil Schleußig, insbesondere auf der Könneritzstraße schon vollzogen. Zwar galt die Kö zu keiner Zeit als Kneipenmeile und lädt durch schmalere Gehwehwege nicht ganz so schön wie die Heine zum Schlendern ein, das Restaurantsterben auf der Straße kann trotzdem nicht unerwähnt bleiben. Ob Café am Park, Peach Pit, Elsterbar oder Veggie Burger, die Schließungen machen regelrecht die Runde.

„Essen gehen ist Luxus geworden.“

 

Moritz Kabitzsch, ehemaliger Inhaber des Café am Park macht wirtschaftliche und soziale Gründe für diese Entwicklung verantwortlich. „Essen gehen, erst recht unter der Woche, hat sich zu einem Luxusgut entwickelt. Die Kaufkraft sinkt oder verlagert sich auf andere Bereiche.“ Ende des letzten Jahres fasste er daher den Entschluss, seine Selbständigkeit aufzugeben.

 

Die Lokalität wird nun als Speisebar Klein und Fein von Karsten Schulze bewirtschaftet. Steigende Lebenserhaltungs- und Kindergartenkosten, nebst Mindestlohneinführung, sowie familienunfreundliche Arbeitszeiten sind nur einige Aspekte, die Moritz Kabitzsch zum Aufhören bewegten. „Besonders die hohe Miete und die steigenden Personalkosten hatten zur Folge, dass ich fast täglich über acht Stunden zusätzlich zu meinen Verpflichtungen als Chef im Service stand. Eine angemessene Entlohnung für eigene Bedürfnisse und Zeit für die Familie blieb kaum über. Am Ende stimmte der Umsatz einfach nicht.“ Dass den Anwohnern der Kö die Ausbreitung zusätzlicher Bäckerketten, Imbissbuden, Friseursalons und Konsumfilialen ebenso missfällt, verdeutlicht die Bar Subbotnik, die sich selbst als Nachfolger des Schlechtes Versteck und Kulturkneipe im Wohngebiet versteht.

 

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Auch das bunte Spiel- und Designgeschäft Hilde Brandt, sowie die Kindermodeläden KlimBim und Rotznasen zählen definitiv zu den Highlights der Könneritzstraße.
Nur wenige Gehminuten entfernt liegt die erst Ende 2016 eröffnete Galerie BeuteltierArt. Unter dem Motto „Kunst ist zum Genießen da” lädt Inhaberin Susanne Höhne ihre Besucher mit Kamin und roten Teppich zum Aufhalten und Stöbern ein. Nach wie vor genießt die Kö den Ruf einer netten Gemeinschaft aus Einzelhändlern, Gastronomen und Kreativen. Der kleine Hundesalon Dogs an der Kö, Tonis Eisladen, WeinKönner und die kleine Manufaktur Wohn-Stoffe unterstreichen dieses Ansehen. Auch das bunte Spiel- und Designgeschäft Hilde Brandt, sowie die Kindermodeläden KlimBim und Rotznasen zählen definitiv zu den Highlights der Könneritzstraße. Dennoch lebt ein großer Teil der dort angesiedelten Einzelhändler, aufgrund der ausbleibenden Laufkundschaft, mittlerweile auch von den Umsätzen, die durch Onlineverkäufe erzielt werden.

 

Fakt ist, dass sich im Laufe der Zeit aus dem vermeintlichen Freiraum im Leipziger Westen eine Sensation entwickelt hat, die zunehmend Besucher anlockt, die nicht von allen erwünscht sind. Die Realität, aber vor allem die Gespräche mit den unterschiedlichen Bewohnern auf der Kö und der Karl-Heine haben gezeigt, dass unser Handeln nicht in allen Belangen von dem Streben nach Nutzenmaximierung bestimmt ist. Viele der Anwohner und Ladenbetreiber sehnen sich nach dem lebendigen Westen mit alternativen Freiräumen und bezahlbarem Wohnraum zurück. Aufhalten lässt sich ein solcher Prozess schwer, erst recht, wenn er wie in Schleußig so weit fortgeschritten ist. Bleibt uns tatsächlich nur die Option Sachen packen und wie ein Nomade weiter ziehen?



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