
Orowicz bringt nicht nur Erfahrung aus der 2. Bundesliga, sondern auch Stationen in der 1. Liga und im Ausland mit. Zuletzt gehörte sie in Mainz zu den konstantesten Torhüterinnen der Liga und hatte großen Anteil am soliden Saisonverlauf der „Meenzer Dynamites“.
„Der HC Leipzig ist ein Club mit großer Geschichte – auch international“, sagt Orowicz. Besonders die Entwicklung der jungen Mannschaft habe sie überzeugt. „Wenn man sieht, wie stark das Team aktuell spielt, möchte man Teil davon sein.“
Auch sportlich passte es schnell: Die Vision des Trainers und die Perspektive auf Einsätze in der 1. Liga gaben den Ausschlag für den Wechsel. Ein weiterer Pluspunkt: Leipzig liegt deutlich näher an ihrer Heimat Szczecin.
Erfahrung aus Bundesliga und internationalem Handball
Vor ihrem Wechsel nach Mainz spielte Orowicz unter anderem für die Sport-Union Neckarsulm sowie mehrere Jahre für die SG 09 Kirchhof, mit der sie den Aufstieg in die 2. Bundesliga feierte. Auch international sammelte sie Erfahrungen – unter anderem in Polen und Spanien.
Die 1,76 Meter große Torhüterin steht seit ihrem neunten Lebensjahr zwischen den Pfosten und überzeugt vor allem durch schnelle Reaktionen, spektakuläre Paraden und viel Leidenschaft.
Neben dem Handball ist Orowicz ausgebildete Psychologin und arbeitet mit Kindern und Jugendlichen. Auch in Leipzig möchte sie diesen Weg weiterverfolgen.
Besonderes Wiedersehen zum Saisonabschluss
Kurios: Ihr letztes Spiel für Mainz bestreitet Orowicz ausgerechnet am 30. Mai in Leipzig. Bis dahin liegt ihr Fokus aber klar auf ihrem aktuellen Team.
„Ich werde bis zum letzten Spiel alles für Mainz geben“, so die Torhüterin.
Weitere Infos: www.hc-leipzig.de