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China 1961-2021: Auf den Spuren des Wandels

Das Konfuzius-Institut Leipzig zeigt vom 6. November bis zum 16. Dezember die Ausstellung „China 1961-2021: Auf den Spuren des Wandels“.
Die Fotoausstellung zeigt bislang unveröffentlichte Farbfotografien des Arztes Horst Köntopp, welcher während seiner Chinareise 1961 vielfältige Aspekte des alltäglichen Lebens in China einfing. Das Besondere: Die Farbfotografie war zur damaligen Zeit in China kaum verbreitet. In den 60er-Jahren sollte der „Große Sprung nach vorn“ die Kluft zwischen Stadt und Land überwinden helfen, brachte dem Land jedoch Armut und Hungersnot.

Zwischen 2016 und 2019 reiste Köntopps Urenkel Jakob Moritz Becker nach China und suchte eine Vielzahl der Aufnahmeorte seines Urgroßvaters auf. Becker fotografierte manche Orte erneut und ermöglicht so eine direkte Gegenüberstellung von damals und heute. Der Wandel Chinas in den vergangenen Jahrzehnten wird so greifbar.

Im Rahmen der Ausstellung finden zwei Lesungen statt. Am 25. November um 18 Uhr liest Dagmar Yu-Dembski aus dem Buch „Das Stadttor geht auf – Eine Jugend in Peking“. Maja Linnemann liest am 2. Dezember um 18 Uhr aus „Mitgefühl“. Wie der Besuch der Ausstellung ist auch die Teilnahme an den Lesungen kostenfrei.

Termin

Donnerstag, 24.11.2022

Beginn

13:00 Uhr
Otto-Schill-Straße 1
04109 Leipzig
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