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Medien – Demokratie – Geschichte

In der Demokratiegeschichte in Deutschland und Europa sind immer wieder Individuen und Gruppen für die Ausweitung politischer Partizipation eingetreten. Dieser Prozess hat Grundrechte wie das allgemeine und freie Wahlrecht, Gleichberechtigung, Versammlungsfreiheit sowie Meinungs- und Pressefreiheit hervorgebracht, die heute in der Verfassung fest verankert sind. Zur Meinungsbildung sollen die Medien beitragen. Meinungsfreiheit und Medienvielfalt sind für eine funktionierende Demokratie zentrale Voraussetzungen und Werte. Sie gerieten historisch immer wieder in Gefahr und sind auch heute aufgrund von gesellschaftlichen und technologischen Entwicklungen gefährdet.

Darüber diskutieren der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsminister Dr. Wolfram Weimer, der ARD-Vorsitzende und Intendant des Hessischen Rundfunks Florian Hager, die ARD-Journalistin und Buchautorin Amelie Marie Weber, die Studentin und Autorin Cara Platte und der Medienhistoriker Dr. Christoph Classen. Es moderiert Yara Hoffmann (MDR artour). Ein Grußwort spricht der Intendant des MDR Ralf Ludwig.

Nächster Termin

Donnerstag, 19.03.2026

Beginn

19:00 Uhr

Eintritt Hinweise

Eintritt frei, Anmeldung erforderlich unter: demokratiegeschichte@dnb.de (bitte bis zum 12. März 2026)
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