
Herzstück im Angebot sind aber die Hot Dogs, acht Stück an der Zahl, und abgesehen vom cleanen Klassiker (der hier „Straight Dog“ heißt) von geradezu barocker Pracht: Getestet haben wir den Dogzilla im Vollkornbrötchen (Hoi Sin Mayo, Wasabi, Algen-Flakes) und den Groovy Gonzales im Brioche (Guacamole, Jalapenos, Tacos) – und waren, abgesehen vom Soßen-Plus, das die Dogs für eher gemütliche Esser hinten raus etwas arg matschig macht, gut angetan. Hübsch und ein guter Grund, etwas länger zu bleiben, ist auch die lichte, freundliche Einrichtung in den noch von Michael Michalskys Catwalk-Bar bekannten Räumlichkeiten. Wir kommen wieder.
